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Anschlüsse des Smartphone-Tablets

Das berührungsempfindliche 5-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Es zeigt ein sattes Schwarz und gute Farben. Gegen das AMOLED-Display des Nexus One kommt es allerdings nicht an. Geschützt wird das Panel von sogenanntem Gorilla Glas, das sich durch besonders hohe Widerstandsfähigkeit auszeichnen soll. Stabil wie ein Smartphone ist das Gerät dennoch nicht, schließlich ist das Display groß und das Gerät dünn. Vor allem beim Akkuwechsel drückt der Nutzer das Display aber ein, so dass kleinere Störungen sichtbar werden. Das gibt es auch bei den meisten Notebookdisplays: Wer hier draufdrückt, sieht Veränderungen in der Lichtverteilung. Es geht dabei aber nichts kaputt, das Panel hält dem Druck stand. Das Streak ist allerdings nicht so verwindungssteif wie ein Nexus One oder das iPhone. Selbst beim iPad ist es nicht so einfach, das Display einzudrücken. Folglich ist es nicht empfehlenswert, das Streak in der Hosentasche zu transportieren. Einige Nutzer berichten von gebrochenen Displays.

  • USB-Anschluss mit dem Streak
  • Programme lassen sich vom Startbildschirm mit der Menütaste löschen.
  • Die Statusleiste ist anklickbar. Links oben sind bis zu sieben Anwendungen zu sehen, die selbst bestimmt werden können.
  • Weitere verbergen sich unter der Mehr-Schaltfläche.
  • Die Startbildschirme und zuletzt verwendete Anwendungen in der Übersicht
  • Nachrichtenübersicht. Hier werden auch Updates oder fehlgeschlagener SMS-Versand gemeldet.
  • Alarm und das Ein- und Ausschalten der Netzmodule
  • Einstellungen im Streak. Da nur Android 1.6 installiert ist, gibt es hier weniger zu sehen als bei Android 2.2.
  • Komfortable Tastatur mit Nummernblock, allerdings ohne Umlaute.
  • Das Twitter-Widget. Auf einem normalen Handydisplay wäre es viel zu groß - auf dem Dell Streak ist es praktisch.
  • Dells Streak: ein 5-Zoll-Tablet, das auch zum Telefonieren benutzt werden kann
  • Die SD-Karte kann auch ohne Akkuentnahme gewechselt werden, die SIM-Karte nicht.
  • Eingesteckte SIM- und Micro-SD-Karte
  • 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite
  • USB-Kabel und Netzteil mit auswechselbarem Stecker
  • Dells Streak im Vergleich zu einem 1-Euro-Stück
  • Dell Streak, Googles Nexus One und das iPad. Das Streak ist als Tablet für unterwegs schön klein, aber als Telefon etwas klobig.
Dells Streak: ein 5-Zoll-Tablet, das auch zum Telefonieren benutzt werden kann
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Der Touchscreen arbeitet kapazitiv, eine leichte Berührung mit dem Finger genügt, um ihn zu bedienen. Dafür funktioniert er nicht mit Handschuhen und nur wenige Stifte arbeiten mit kapazitiven Touchscreens. Neben dem Display befinden sich drei Android-typische Sensortasten für Zurück, Menü und den Hauptbildschirm. Der Knopf fürs Suchen fehlt. Echte Knöpfe gibt es auf der rechten Seite, wenn das Gerät hochkant gehalten wird, beziehungsweise oben, wenn es im Querformat gehalten wird, für das Ein- und Ausschalten, die 5-Megapixel-Kamera und die Lautstärke. Dell hat neben der hinteren Kamera auch eine VGA-Kamera vorn eingebaut, die nur für Videochatprogramme gedacht ist.

Die Kamera schnitt im Test nicht sehr gut ab. Die Bilder sind von weit schlechterer Qualität als beim iPhone 4. Da helfen auch die kleinen LEDs als Blitzlicht nichts. Der Lautsprecher befindet sich hinten am Gerät und ist ab mittlerer Lautstärke schon so stark verzerrt, dass es keinen Spaß macht, damit etwas anzuhören. Kopfhörer sind zum Musikhören also Pflicht.

Dafür gibt es einen 3-poligen Headsetanschluss (3,5 mm, Klinke). Der Headsetanschluss hat einen großen Nachteil: Im Hochkantformat steht er seitlich hervor, was unangenehm ist und langfristig vermutlich entweder die Buchse oder den Stecker beschädigt.

Dockanschluss per PDMI

Der Dockanschluss ist vor allem für die Synchronisation von Daten wichtig. Dell verwendet hier einen PDMI-Anschluss, der noch nicht besonders weit verbreitet ist. Er ähnelt dem iPhone-Dock-Stecker und bietet mehr als nur eine reine USB-Verbindung. Per USB meldet sich das Streak auf Wunsch als Wechseldatenträger beim Betriebssystem an. Über das Dock ist auch eine Videoausgabe möglich, allerdings hatten wir dieses Zubehörteil nicht.

Alles andere befindet sich hinter einem Deckel. Dabei ist die Akkudeckel-Verankerung Dell nicht gut gelungen. Wer den Deckel nicht exakt einsetzt, muss damit rechnen, dass er sich löst. Einen hörbaren Klick zur Verankerung gibt es leider nicht.

Mit der Konstruktion des Akkudeckels musste Dell Kompromisse eingehen, die nicht ideal sind. Der Micro-SDHC-Slot ist beispielsweise nicht bei aktivem Betriebssystem auswechselbar. Zwar kann die Karte ohne Entfernen des Akkus entnommen werden, aber ohne Deckel geht das Streak einfach aus. Die Option im Betriebssystem für das sichere Entfernen von Micro-SD-Karten ist damit eigentlich sinnlos. Dell legt dem Streak gleich eine 16 GByte fassende Micro-SDHC-Karte bei. Für das Tauschen der SIM-Karte (normale Größe, 2. Generation), muss auch der Akku ausgebaut werden, was aber fix geht.

 Dell Streak im Test: Halb Handy, halb TabletErstkontakt 
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Rama Lama 13. Sep 2010

Würde mir ehrlich gerne leid tun, das ich einer solchen Steilvorlage nicht widerstehen...

DuIdiot 05. Sep 2010

http://mobileupdate.dell.com/LatestBuild/LatestBuild_21.html

gouranga 31. Aug 2010

Dann kannst du es schonmal nicht gebrauchen. Für mich wäre das allerdings kein Grund, es...

lundi 31. Aug 2010

http://phandroid.com/2010/08/18/dell-streak-gets-its-own-teardown-too/ * The Streak has a...

Lederhosenträger 31. Aug 2010

later this year with flash support hat Dell gesagt, mehr weiss niemand.


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