Firefox Mobile 2.0

Fennec Alpha für Android und Nokia N900

Mozilla hat eine Alphaversion seines mobilen Browsers Fennec 2.0 für Android und Nokias N900 veröffentlicht. Der mobile Firefox nutzt die gleiche Rendering-Engine wie sein Desktoppendant und kann ebenfalls erweitert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Firefox Mobile 2.0: Fennec Alpha für Android und Nokia N900

Firefox Mobile alias Fennec ist bislang nur für Maemo auf Nokias N810 und N900 verfügbar. Die aktuelle Alphaversion von Fennec 2.0 bietet einige Neuerungen für das N900 und ist zudem für Googles Smartphone-Betriebssystem Android verfügbar.

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Bei der Entwicklung der neuen Version steht vor allem die Geschwindigkeit des Browsers im Vordergrund, was das Rendering und die Reaktion des Browsers auf Eingaben einschließt. Dazu beitragen sollen vor allem zwei Techniken namens "Electrolysis" und "Layers".

Electrolysis sorgt dafür, dass das Browserinterface, das bei Firefox ebenfalls von der Browserengine gerendert wird, in einem eigenen Prozess abläuft. Dadurch kann Fennec schneller auf Nutzereingaben reagieren, während Seiten geladen oder komplexe Javascript-Funktionen ausgeführt werden.

Während Electrolysis bereits in der aktuellen Alphaversion enthalten ist, wird Layers erst mit der kommenden Betaversion eingeführt und soll grafiklastige Funktionen wie Scrollen, Zoomen, Animationen und Video beschleunigen. Darüber hinaus soll Firefox Mobile in Zukunft auch Hardwarebeschleunigung nutzen können, die zunehmend in mobile Endgeräte Einzug hält.

  • Nicht mehr Funktionen, als nötig
  • Die Installation dauert über eine Minute.
  • Der Startbildschirm
  • Golem.de unter Fennec
  • Querformat und Seitenübersicht, aber kein Flash
Golem.de unter Fennec
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Ein erster kurzer Versuch auf einem Google Nexus One in der Redaktion von Golem.de zeigte: Der Browser funktioniert, er geht aber noch nicht über das hinaus, was von einer Alphaversion zu erwarten ist. So ist der Seitenaufbau gegenüber dem Android-Browser viel langsamer, Gleiches gilt auch für die Zoomfunktionen. Flash installiert Fennec nicht automatisch mit.

Viele Grundfunktionen eines mobilen Browsers sind aber noch ganz am Anfang. So erkennt Fennec zwar die Ausrichtung des Smartphones, wenn vom Hoch- ins Querformat gewechselt werden soll. Danach lädt der kleine Firefox aber die Seite neu und passt den Zoomfaktor nur sehr unpassend an.

Die aktuelle Alphaversion von Fennec 2.0 steht unter mozilla.com ab sofort zum Download bereit. [von Jens Ihlenfeld und Nico Ernst]

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the real ezhik 30. Aug 2010

Hey samy, ich dachte du darfst jetzt nur noch auf der Trollwiese posten :-) Es scheint...

ufw1965 30. Aug 2010

Kann mich auch nur meinen beiden "Vorthreadern" anschließen: nach über 3 Jahren WM bin...

ratti 29. Aug 2010

Hey, und ich dachte, ich wäre der Einzige. Beispiel: Heise. Ständig werde ich auf eine...

mcdonor 28. Aug 2010

Stottert sich halt so durch auf dem Desire.

samy 28. Aug 2010

Solange es keine Hardware gibt die für Maemo angepasst ist, bringt alles nichts. Hab...



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