Abo
  • Services:

United Internet

Erfolg dank Marcell D'Avis

Ein Umsatzplus von 14,1 Prozent auf 930,8 Millionen Euro für das erste Halbjahr 2010 meldet United Internet mit seinen Marken 1&1, GMX und Web.de. Grund für den Erfolg sei die DSL-Qualitätsoffensive, die bei 1&1 mit dem Namen Marcell D'Avis verbunden ist.

Artikel veröffentlicht am ,

"Unsere DSL-Qualitätsoffensive zeigt Erfolge. Gleichzeitig investieren wir konsequent in die Wachstumsfelder mobiles Internet und Cloud-Computing", kommentiert United-Internet-Chef Ralph Dommermuth die Halbjahreszahlen seines Unternehmens. Für Wachstum sorgte neben dem DSL-Geschäft auch eine starke Nachfrage nach Onlineapplikationen für Privat- und Geschäftskunden im In- und Ausland.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Hannover
  2. Hexagon Metrology GmbH, Wetzlar

Hatte United Internet im Geschäftsjahr 2009 noch Kunden verloren, so blieb die Zahl im ersten Halbjahr 2010 stabil bei rund 3,50 Millionen. Darunter sind 3,31 Millionen Euro DSL-Kunden. Was DSL-Komplettverträge betrifft, konnte United Internet rund 190.000 Kunden gewinnen. Im Bereich "Applications" gewann United Internet 170.000 neue Verträge im Businessbereich, mittlerweile sind es 4,18 Millionen Verträge.

So stieg der Umsatz von United Internet im ersten Halbjahr 2010 um 14,1 Prozent auf 930,8 Millionen Euro. Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich um 4,8 Prozent auf 182 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag um 3,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau von 147,6 Millionen Euro, was United Internet auf um 10,8 Millionen Euro erhöhte Abschreibungen infolge der Übernahme von Freenets DSL-Kundenbestand zurückführt.

Für das Gesamtjahr 2010 hält United Internet an seiner Prognose fest und erwartet ein Umsatzplus von 15 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. ab je 2,49€ kaufen
  3. (u. a. The Equalizer Blu-ray, Hotel Transsilvanien 2 Blu-ray, Arrival Blu-ray, Die glorreichen 7...

Web 2.0.. 29. Aug 2010

Pc > Gefühllos, daher wohl die verminderte Fähigkeit mit Menschen umzugehen schätze ich...

Sinon 27. Aug 2010

Sind die privat Fahrzeuge von zwei Vorständen gewesen die eh nicht mehr dort in der...

Sinon 27. Aug 2010

Im Grunde kann Marcel einem ja selber schon leid tun. Schon mal daran gedacht das er sich...

MmM 27. Aug 2010

Man sollte aber net Anbieter und Technologien durcheinander würfeln. Kabel gibts nicht...

Bassa 27. Aug 2010

Hat halt nicht jeder nur Bezahl-TV ^^


Folgen Sie uns
       


Octopath Traveler - Livestream

Im Livestream zu Octopath Traveler erklären wir den Alltag im JRPG von Square Enix und Nintendo und verfallen später in eine Diskussion über Motivationsphilosophien in Games und das Genre allgemein.

Octopath Traveler - Livestream Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  2. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an
  3. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk

    •  /