Abo
  • Services:

Kodak

10-Zoll-Bilderrahmen mit Postfach und Touchscreen

Kodak hat einen 10-Zoll-Bilderrahmen vorgestellt. Der Nutzer kann Bilder aus dem Netz auf das WLAN-fähige Gerät laden, oder er kann die Fotos per E-Mail auf den digitalen Bilderrahmen schicken.

Artikel veröffentlicht am ,
Kodak: 10-Zoll-Bilderrahmen mit Postfach und Touchscreen

Kodak hat einen neuen digitalen Bilderrahmen aus der Pulse-Serie vorgestellt. Der Bilderrahmen hat eine Diagonale von 10 Zoll (25,4 cm) bei einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln. Bisher gab es nur eine Ausführung mit einem 7 Zoll großen Bildschirm.

Stellenmarkt
  1. State Street Global Exchange (Europe) GmbH, Frankfurt
  2. Primus GmbH, Konstanz

Der Rahmen hat einen Speicher von 512 MByte. Die Fotos werden per USB oder drahtlos per WLAN auf das Gerät übertragen oder direkt von Speicherkarte gelesen. Dazu verfügt das Gerät über zwei Kartenslots für mehrere Formate. Über die drahtlose Verbindung können Nutzer auch Bilder aus Facebook oder der Kodak-eigenen Webgalerie auf das Gerät laden.

  • Der digitale Bilderrahmen Pulse mit 10-Zoll-Bildschirm (Foto: Kodak)
  • Die Bedienung erfolgt per Touchscreen. (Foto: Kodak)
  • Der Rahmen kann per E-Mail mit Fotos bestückt werden. (Foto: Kodak)
Der digitale Bilderrahmen Pulse mit 10-Zoll-Bildschirm (Foto: Kodak)

Zudem hat der Nutzer die Möglichkeit, Fotos auch aus der Ferne auf den Rahmen zu laden: Er schickt sie per E-Mail. Dazu richtet er zuvor auf einer speziellen Website eine E-Mail-Adresse für den Rahmen ein. Auf der Seite kann er auch festlegen, wer die Berechtigung hat, an diese Adresse Mails zu schicken, und wie lange die Fotos auf dem Gerät angezeigt werden. So ist es beispielsweise möglich, Verwandten oder Freunden Fotos direkt auf ihren digitalen Bilderrahmen zu transferieren.

Bedient wird der Rahmen über einen Touchscreen. Der Bilderrahmen soll voraussichtlich im Herbst 2010 auf den Markt kommen. Einen Preis hat Kodak noch nicht bekanntgegeben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-76%) 11,99€
  2. 59,99€
  3. (-64%) 17,99€

Hotohori 27. Aug 2010

Also ich hatte da mal letztes Jahr einen von Samsung, der konnte auch einen Kalender...

Rama Lama 27. Aug 2010

Das ist Bullshit. Du mußt nichts geheim halten und darfst mit jedem darüber reden wie...

Paeniteo 27. Aug 2010

Mei, gegen einen gezielten Angriff hilft so eine Absender-Whitelist natürlich nichts...

Fischer 27. Aug 2010

Es ist Freitag!!!einself

Llortred 27. Aug 2010

Im Kodak-Shop gibt es bislang nur die 7-Zoll-Variante. Im Artikel ist von 10" die Rede...


Folgen Sie uns
       


Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht

Der Hacker-Angriff auf die Bundesregierung erfolgte offenbar über eine Lernsoftware.

Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /