Abo
  • Services:

Black Prophecy

Mit Reakktor durch den Weltraum düsen

Ein Raumschiff zum Hochrüsten, konkurrierende Fraktionen und wilde Feuergefechte: Mit Black Prophecy will das deutsche Entwicklerteam Reakktor Fans von Wing Commander und Freelancer online zusammenbringen.

Artikel veröffentlicht am ,
Black Prophecy: Mit Reakktor durch den Weltraum düsen

Auf der Gamescom zeigte Gamigo eine aktuelle Vorabversion von Black Prophecy. Die Hintergrundgeschichte des Massively Multiplayer Online Games (MMOG) stammt unter anderem vom Buchautor Michael Marrak, der mittlerweile fest beim Hannoveraner Spielestudio Reakktor angestellt ist. Zum Spielstart wird es zwei spielbare Fraktionen geben, die eine setzt auf technische, die andere auf genetische Verbesserung des menschlichen Körpers.

Raumgefechte mit Story

Inhalt:
  1. Black Prophecy: Mit Reakktor durch den Weltraum düsen
  2. Präsentation mit Schwächen

Die Spieler werden nach der Erstellung ihres Raumschiffpiloten Stück für Stück mit der Hintergrundgeschichte und der Steuerung vertraut gemacht. Als Passagiere eines Kolonieschiffs müssen sie erst religiös motivierte Piraten zurückschlagen, nicht im Raumschiff, sondern mit einem Bordgeschütz. Erst danach geht es ins eigene Raumschiff, das sich durch Module komplett umbauen lässt. Jede der beiden Fraktionen hat ein eigenes Raumschiff-Basismodell, das sich nicht austauschen lässt.

Zu den Schiffsmodulen zählen Geschütze, Raketenwerfer, Schildgeneratoren und Antriebe. Mit dem Erlernen verschiedener Fertigkeiten können etwa Waffen mehr Schaden anrichten, erhitzen weniger oder verbessern sich in der Reichweite. Außerdem lassen sich Tastenkombinationen freischalten, mit denen das Schiff automatisch bestimmte Kampfmanöver fliegt. Da Gewicht eine große Rolle in Black Prophecy spielt, wirkt sich die Modulbestückung auf die Geschwindigkeit des eigenen Raumschiffs aus.

  • Black Prophecy - Blick in eine Raumstation (Screenshot: Gamigo/Reakktor)
  • Black Prophecy - Action mit Maus und Tastatur (Screenshot: Gamigo/Reakktor)
  • Black Prophecy - Action mit Maus und Tastatur (Screenshot: Gamigo/Reakktor)
  • Black Prophecy - Blick in eine Raumstation (Screenshot: Gamigo/Reakktor)
Black Prophecy - Blick in eine Raumstation (Screenshot: Gamigo/Reakktor)

Raumschiff und Fertigkeiten werden auf Raumstationen verbessert. Noch sind die Raumstationen aber unbelebt und lassen sich nicht begehen. Das soll sich in einer der geplanten Erweiterungen für Black Prophecy ändern, hieß es seitens Gamigo. Ein Zeitplan dafür wurde aber noch nicht genannt.

Präsentation mit Schwächen 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€ + Versand

rod konter p 08. Sep 2010

neocron war super!

irata_ 31. Aug 2010

Ob das noch gelesen wird? HD an/aus macht keinen Unterschied, Ton ist makellos. Hab mit...

Der Erklärbär 30. Aug 2010

Es wird kein weiteres Space-MMO geben weil EvE alle anderen Hersteller abschreckt - die...

StarLancer Fan 28. Aug 2010

Der Moorhuhn-Clone "FreeLancer" hat das Genre 1st Person Shooter Weltraum Action wo man...

Auskenner 28. Aug 2010

---------------------------------------------------------------> Tja, wenn es um das...


Folgen Sie uns
       


HP Elitebook 735 G5 - Test

Wir schauen uns das HP Elitebook 735 G5 an, eines der besten Business-Notebooks mit AMDs Ryzen Mobile.

HP Elitebook 735 G5 - Test Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /