Realtime Worlds

APB-Entwickler kritisieren das Management

Es sollte so etwas wie eine Grand-Theft-Auto-Onlinewelt sein, aber für das Entwicklerstudio Realtime Worlds wurde APB zum Desaster: Nach der Insolvenz gibt es massive Kritik am Management. Das hat jetzt erstaunlich gute Kundenzahlen veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Realtime Worlds: APB-Entwickler kritisieren das Management

Anfang Juli 2010 kam nach mehrjähriger Entwicklungszeit das Online-Action-Rennspiel All Points Bulletin auf den Markt - und sorgte vom ersten Moment an für Enttäuschung, auch bei der Redaktion von Golem.de. Mitte August 2010 musste das von Schottland aus operierende Entwicklerstudio Realtime Worlds in die Insolvenz gehen und rund drei Viertel der Mitarbeiter entlassen. Für viele der Entwickler, die eigens aus den USA nach Großbritannien umgezogen waren, ein großes Problem.

Stellenmarkt
  1. SAP-Anwendungsbetreuer SD/MM
    Hays AG, Karlsruhe
  2. Informatiker (m/w/d) im Referat "Informationstechnik&qu- ot; der Zentralabteilung
    BfS Bundesamt für Strahlenschutz, Oberschleißheim
Detailsuche

Jetzt melden sich einige ehemalige Mitarbeiter zu Wort: So schreibt der Programmierer Luke Halliwell in seinem Blog über unbezahlte Gehälter, Überstunden und Urlaubsansprüche. Seine Frau meldet sich in den Kommentaren mit deutlicheren Worten: Die Leitung des Unternehmens habe Millionen vergeudet, aber sich selbst trotz Insolvenz genug Wohlstand gesichert. Dave Jones, einer der Gründer, könne die offenen Forderungen der ehemaligen Mitarbeiter "vermutlich allesamt ausgleichen, indem er eines seiner geliebten Autos verkauft".

Realtime Worlds hat auf der Suche nach Käufern oder neuen Investoren jetzt Zahlen zu APB veröffentlicht. So gibt es angeblich rund 130.000 registrierte Spieler, die durchschnittlich rund vier Stunden täglich in der virtuellen Welt verbringen. Die Spieler, die in APB tatsächlich Geld ausgeben - was längst nicht alle der 130.000 Mitglieder sind -, sollen dem Unternehmen zufolge pro Monat rund 28 US-Dollar für den Onlinespaß lockermachen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Screenshots zeigen neue Oberfläche
Windows 11 geleakt

Durch einen Leak der ISO von Microsofts Betriebssystem Windows 11 sind Details der Benutzeroberfläche inklusive des Startmenüs bekannt geworden.

Screenshots zeigen neue Oberfläche: Windows 11 geleakt
Artikel
  1. Suchmaschinen: Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen
    Suchmaschinen
    Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen

    Die französische Suchmaschine Qwant macht weiterhin mehr Verluste als Umsatz. Das Geld von Huawei kann sie daher dringend gebrauchen.

  2. Mikromobilität: Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter
    Mikromobilität
    Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter

    Sie aus dem Wasser holen zu lassen ist zumindest einem Vermieter der E-Scooter zu teuer.

  3. Elon Musk: Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien
    Elon Musk
    Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien

    Seit Mitte 2020 trennt sich Elon Musk nach und nach von seinen Immobilien. Nun verkauft er sein letztes Anwesen - eine Villa in Kalifornien.

Herzblut 26. Aug 2010

Ich spiele APB noch z.Z und habe auch in der Beta schon gespielt, und ich kann nur sagen...

Simmplott 25. Aug 2010

Wie du schon schriebst hängt es davon ab wie man das Patent einschätzt und Verbucht. Es...

mahlzeit 25. Aug 2010

:D

Die Überstunden 25. Aug 2010

Klingt auch nicht besser als die Leute, die über 50% unserer Einnahmen kriegen und immer...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Amazon-Geräte günstiger • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Amazon Music Ultd. 6 Mon. gratis bei Kauf eines Echo Dot (4. Gen.) [Werbung]
    •  /