• IT-Karriere:
  • Services:

Mobile Anwendungen

Intel und Nokia forschen gemeinsam in Finnland

Zusammen mit der finnischen Universität von Oulu haben Intel und Nokia ihr erstes gemeinsames Forschungszentrum gegründet. Gemeinsam sollen neue mobile Anwendungsszenarien entwickelt werden, was auch Experimente mit neuen Userinterfaces einschließt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das jüngste Mitglied der Intel Labs Europe bietet Platz für etwa 24 Forscher und Entwickler. Sie sollen zunächst neue und überzeugende Anwendungsszenarien für mobile Endgeräte und deren wachsenden Funktionsumfang entwerfen und untersuchen. Dazu gehört ausdrücklich auch die Entwicklung von Oberflächen für "eingängigere Interaktion, die den Nutzern eine intuitive Handhabung ermöglicht", heißt es in der Ankündigung.

Stellenmarkt
  1. Armira Beteiligungen GmbH & Co. KG, München, Hamburg
  2. Allianz Deutschland AG, Stuttgart

Ein weiterer Forschungsansatz des neuen Labors könnte in der Entwicklung von Hologrammtechnik bestehen, so Intel: Es geht darum, ein 3D-Hologramm des jeweiligen Gesprächspartners auf dem Display des mobilen Gerätes zu generieren.

Basis für die gemeinsame Entwicklung ist das mobile Betriebssystem Meego, an dem Intel und Nokia gemeinsam arbeiten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

Atalanttore 30. Aug 2010

Du hast Probleme. Welcher Großkonzern besticht nicht? Welcher Konzern bezahlt keine...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2
  3. Micropython Das Pyboard D ist ein Steckbausatz für IoT-Bastler

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

    •  /