Abo
  • Services:

Parted Magic

Version 5.3 verringert Speicherverbrauch

Mit Parted Magic 5.3 wollen die Entwickler den Speicherverbrauch der auf das Partitionieren von Festplatten spezialisierten Linux-Distribution verringern. Parted Magic wird nicht mehr als USB und Grub4dos-Iso-Image ausgeliefert.

Artikel veröffentlicht am ,
Parted Magic: Version 5.3 verringert Speicherverbrauch

Parted Magic 5.3 bringt zahlreiche aktualisierte Anwendungen mit: Der Linux-Kernel wurde auf Version 2.6.34.5 aktualisiert, Truecrypt auf Version 7.0 sowie Freetype auf Version 2.4.2 erhöht. Die Versionsnummer des Treibers für den Zugriff auf NTFS-Partitionen wurde auf Versionsnummer 2010.8.8 aktualisiert.

  • Parted Magic 5.3
Parted Magic 5.3
Stellenmarkt
  1. Viertel Motoren GmbH, Nürnberg
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn

Die bislang auf mehrere komprimierte Images verteilte Linux-Distribution wird nun in einem Squashfs-Image ausgeliefert. Zusätzlich wurde der Unionfs-Treiber, der das CD-Image im Livebetrieb veränderbar macht, zugunsten von Union-Fuse ausgetauscht. Außerdem haben die Entwickler die Backupsoftware Ghost for Linux (G4L) um eine fehlerfreie Version ergänzt.

Auf ein offizielles Zip-komprimiertes USB-Image wollen die Entwickler künftig verzichten. Dafür bringt Parted Magic eine Version der Anwendung Unetbootin, die verschiedene Linux-Distributionen auf portable Speicherlaufwerke überträgt. Zudem wird es auch keine Iso-Images mit dem Grub4dos Bootloader mehr geben. Den Entwicklern fehlt die Zeit, das entsprechende Menü zu pflegen.

Parted Magic 5.3 liegt als gezipptes ISO-Image auf den Servern des Projekts zum Download bereit.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

hhhd 24. Aug 2010

Der Titel ist auf jeden Fall irreführend, ich dachte schon der Speicherverbrauch auf der...

hallohans 23. Aug 2010

HALLO HANS! :) http://f.imagehost.org/0466/rechtschreibFlame.jpg

Xubuntuler 23. Aug 2010

Ohne den Zwischenschritt "brennen" kann man auch direkt ein boot-fähiges USB-Medium...


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /