Abo
  • Services:

Sanyo

Einfachvideokamera mit Zoom und Blitz

Sanyo hat mit der VPC-PD2BK eine neue Videokamera vorgestellt, die beim Filmen wie ein Handy gehalten wird und die Daten auf Speicherkarten aufzeichnet. Das Gerät ist mit einem 3fach-Zoom ausgerüstet, Full-HD-fähig und nimmt Fotos mit 10 Megapixeln auf.

Artikel veröffentlicht am ,
Sanyo: Einfachvideokamera mit Zoom und Blitz

Die Sanyo VPC-PD2BK nimmt Videos mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080p mit 30 Bildern pro Sekunde samt Stereoton in MPEG-4 AVC/H.264 auf. Das Zoom arbeitet dabei in einem Brennweitenbereich von 37 bis 111 mm (KB). Neben der Videofunktion kann die Kamera auch Fotos mit 10 Megapixeln aufnehmen.

Stellenmarkt
  1. wesernetz Bremen GmbH, Bremen
  2. Gartenbau-Versicherung VVaG, Wiesbaden

Für eine eventuell notwendige Aufhellung der Umgebung sorgt ein Blitz über dem Objektiv. Eine Serienbildfunktion ist ebenfalls mit an Bord. Sie kann bei reduzierter Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixeln immerhin zehn Aufnahmen pro Sekunde anfertigen, allerdings nur 30 Stück hintereinander. Dann muss die Kamera eine kleine Speicherpause einlegen.

Der Camcorder besitzt einen Lithium-Ionen-Akku und wird über USB aufgeladen. Er speichert die Videos und Fotos auf Karten der Typen SD, SDHC und SDXC. Über einen Mini-HDMI-Aufgang können die Fotos und Videos auch auf einem angeschlossenen Fernseher oder Projektor betrachtet werden.

In den USA soll der rund 6,3 x 2 x 11,1 cm große Sanyo-Camcorder (110 Gramm) für rund 170 US-Dollar ab September 2010 erhältlich sein. Wann er seinen Weg nach Europa findet, ist noch nicht bekannt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis ca. 116€)
  2. 55,11€ (Bestpreis!)
  3. (aktuell u. a. Seagate Expansion+ Desktop 4 TB für 88€, Seagate Backup Plus Hub 6 TB für...
  4. 17,49€

Folgen Sie uns
       


PUBG für Smartphones - Test

Wir testen PUBG für Smartphones - eine sehr gute Umsetzung der ursprünglichen Version für PC und Konsole.

PUBG für Smartphones - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /