Abo
  • Services:

Paid Content

Murdochs nächstes Blatt wird kostenpflichtig

Die Website von News of the World soll künftig kostenpflichtig werden. Das britische Boulevardblatt gehört zum Medienunternehmen News Corporation. Die ebenfalls zum Imperium des Australiers Rupert Murdoch gehörenden Zeitungen Times und Sunday Times mussten starke Rückgänge bei Zugriffen hinnehmen, seit ihre Webangebote kostenpflichtig sind.

Artikel veröffentlicht am ,
Paid Content: Murdochs nächstes Blatt wird kostenpflichtig

Der Internetauftritt des britischen Boulevardblattes News of the World (NoW) soll künftig nur noch zahlenden Besuchern offenstehen, berichtet die britische Wirtschaftszeitung Financial Times. Mit der Maßnahme wolle der Verlag News International testen, ob Nutzer bereit sind, für Boulevardnachrichten Geld auszugeben.

Zahlen für News of the World und Sun

Stellenmarkt
  1. Versicherungskammer Bayern, München
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Ab Oktober soll das Angebot kostenpflichtig werden, erfuhr die Financial Times von einem Informanten aus dem Umfeld des Verlages. Die Sun, das andere Boulevardblatt von News International, solle später folgen. Genaue Termine wurden jedoch nicht genannt.

News International gehört zu News Corporation, dem Medienimperium von Rupert Murdoch. Der Australier ist ein vehementer Verfechter von Bezahlinhalten. Im Juli 2010 hatte News International die Webangebote der Times und Sunday Times kostenpflichtig gemacht.

Rückgang der Zugriffe

Die Zugriffszahlen waren daraufhin deutlich zurückgegangen: Im Juni lasen 2,2 Millionen Nutzer (Unique User) die Times online, im Juli waren es 1,61 Millionen. Auch die Seitenabrufe (Page Views) gingen stark zurück: von 20 Millionen im Juni auf nur noch neun Millionen im Juli, zitiert die britische Tageszeitung Independent aus einer aktuellen Studie des US-Marktforschungsunternehmens Comscore.

Die sonntags erscheinende NoW hat eine verkaufte Auflage von 2,89 Millionen Exemplaren und ist damit die auflagenstärkste Zeitung in Großbritannien. Das Boulevardblatt war Anfang des Jahres in die Schlagzeilen geraten, weil Mitarbeiter Privatermittler engagiert hatten, um illegal britische Prominente abzuhören.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,44€
  2. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 3,49€
  4. 24,99€

Der Kaiser! 20. Mär 2011

Die gedruckten Werke. Ich bezweifle das die elektronischen Werke ähnliche Absatzzahlen...

Der Kaiser! 20. Mär 2011

Dafür gibt meine Schwester nicht mehr als 3€ pro Magazin aus. Und das hält dann auch...

Die zugriffs... 20. Aug 2010

Bei Populismus stört das schon. Allerdings wird der natürlich immer kostenlos sein. D.h...

cicero 20. Aug 2010

Wer die "Sun" liest, der gehört bestraft. Gegen die Sun ist die Bild ja noch ein Blatt...

sdfjklbgrthgukj... 20. Aug 2010

..komplett an das Internet. Wird höchste imho Zeit, mit allen Konsequenzen die...


Folgen Sie uns
       


Dell Latitude 7390 - Test

Das Latitude 7390 sieht aus wie eine Mischung aus Lenovo Thinkpad und Dell XPS 13. Das merken wir am stabilen Gehäuse und an der sehr guten Tastatur. Aber auch in anderen Punkten kann uns das Gerät überzeugen - eine würdige Alternative für das XPS 13.

Dell Latitude 7390 - Test Video aufrufen
Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  2. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren
  3. Elektromobilität Norwegische Elektrofähre ist sauber und günstig

CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk 2077
CD Projekt Red
So spielt sich Cyberpunk 2077

E3 2018 Hacker statt Hexer, Ich-Sicht statt Dritte-Person-Perspektive und Auto statt Pferd: Die Witcher-Entwickler haben ihr neues Großprojekt Cyberpunk 2077 im Detail vorgestellt.
Von Peter Steinlechner


    Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
    Shift6m-Smartphone im Hands on
    Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

    Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
    Von Oliver Nickel


        •  /