Vim

Version 7.3 verschlüsselt eigene Swap-Datei

Der freie Texteditor Vim (Vi improved) ist in Version 7.3 um einige Funktionen erweitert worden. Die meisten Änderungen sind Updates und Patches, die sich in den letzten zwei Jahren seit Erscheinen von Version 7.2 angesammelt haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Entwickler Bram Moolenaar, der die erste Version von Vim 1991 programmierte, hat die aktuelle Version 7.3 veröffentlicht. Dabei hat er zunächst alle Patches und Reparaturen eingepflegt, die sich in den letzten zwei Jahren seit der Veröffentlichung von Version 7.2 angesammelt haben.

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Version 7.3 bietet auch einige Neuerungen: Der Inhalt des Undo- und Redo-Caches bleibt auch nach einem Reload bestehen. Zudem unterstützt Vim auch die Verschlüsselung mit Blowfish und verschlüsselt zudem den Inhalt der eigenen Swap-Datei. Auch Text zu verbergen ist möglich. Ferner bringt Vim 7.3 auch Schnittstellen zu den Programmiersprachen Python 3 und Lua mit. Weitere Neuigkeiten können in dem Programm mit :help Version-7.3 eingesehen werden.

Vim 7.3 steht für etliche Unix- und Linux-Distributionen, aber auch für zahlreiche Windows-Versionen, Mac OS X und selbst für Amiga OS und OS/2 zum Download zur Verfügung.

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tastaturheinz 20. Aug 2010

Kein Problem. Ich habe bisher jeden der vim nutzt abgehangen beim C++ schreiben. Das...

EdEdEd 20. Aug 2010

Ed ist um Längen besser als Vim. Ed war schon immer der STANDARD und wird es auch...

Die abgesagten 20. Aug 2010

Dann vernachlässigst Du auch Amiga usw ? vielleicht läuft vim auch noch unter dos oder...

notan 20. Aug 2010

Ja VIM ist was für faule Schreiber (ich bin ein sehr fauler Schreiber), man muss noch...



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