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Canon EOS 7DSV

Digitale Spiegelreflexkamera mit Nutzerprofilen

Bei der Studioversion von Canons digitaler Spiegelreflexkamera EOS 7D können vier verschiedene Nutzerprofile angelegt werden, in denen jeweils bestimmte Funktionen der Kamera ausgeschaltet sind. Das soll zum einen verhindern, dass bei einer Aufnahmesession aus Versehen Einstellungen verändert werden. Zum anderen ist die Funktion für die Ausbildung gedacht.

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Canon EOS 7DSV: Digitale Spiegelreflexkamera mit Nutzerprofilen

Canon bringt eine sogenannte Studioversion (SV) seiner digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) EOS 7D heraus. Die EOS 7DSV ermöglicht es, verschiedene Profile anzulegen, in denen bestimmte Funktionen nicht nutzbar sind. Diese Funktion ist laut Canon vor allem für Situationen gedacht, in denen mehrere Fotografen mit der gleichen Kamera arbeiten, etwa in einem professionellen Fotostudio.

Funktionen abschalten

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Ein Fotograf hat in der Kamera vier Stufen zur Verfügung, um verschiedene Funktionen zu sperren. Das soll beispielsweise verhindern, dass bei einer Aufnahme im Studio versehentlich Einstellungen verändert werden, die die Fotos verderben. Auch für die Ausbildung ist die Funktion geeignet: Der Lehrer kann bestimmte Funktionen an der Kamera deaktivieren, und die Fotoschüler müssen ihre Aufgaben ohne diese lösen.

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Canon EOS 7D

Canon bietet die EOS 7DSV nur als Gehäuse oder in Verbindung mit der Funkkarte WFT-E5A an, mit der Nutzer normalerweise mit Geodaten versehene Fotos drahtlos auf ihren Computer übertragen können. In dieser Ausstattung verfügt die Karte über eine veränderte Firmware, die die GPS-Funktion deaktiviert. Dafür kann die Kamera mit einem Barcodeleser verbunden werden. Der liest Informationen aus den Codes aus und diese werden dann in die Metadaten der Bilder geschrieben. Das können beispielsweise Daten für den Kunden oder Patientendaten sein.

Arbeitsabläufe vereinfachen

Die neuen Funktionen sollen die Arbeitsabläufe von professionellen Fotografen vereinfachen, erklärte Yuichi Ishizuka, Vizechef von Canon in den USA. Das Gehäuse der EOS 7DSV soll für rund 1.830 US-Dollar in den Handel kommen, die Version mit dem Barcodeleser für rund 2.600 US-Dollar. Zum Vergleich: Die normale EOS 7D kostet 1.700 US-Dollar. Einen Termin, wann die Kamera auf den Markt kommen wird, hat Canon nicht bekanntgegeben.

Die EOS 7D ist das Topmodell von Canons DSLRs mit einem APS-C-Chip. Die Kamera hatte mehrfach mit Problemen wie Geisterbildern zu kämpfen. Erst vor gut einem Monat hat Canon eine neue Firmware veröffentlicht, die unter anderem Fehler bei der Auswahl von Autofokuspunkten beheben soll.



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fotografer 22. Aug 2010

Ich weiss gar nicht was du willst der 18MPix sensor ist momentan der einer der besten...


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