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SLI, Crossfire oder Quadro-Grafik

Extern erweiterbar ist der Rechner über einen Einschub für Expresscards, neben UMTS-Modems bietet Eurocom viele moderne und einige historische Schnittstellen von optischem Fast-Ethernet, eSATA bis zu parallelen und seriellen Ports an. Zweimal USB 3.0 ist neben drei Ports der vorherigen Version schon fest verbaut.

  • Chiclet-Tastatur mit Ziffernblock
  • Eurocom Panther 2.0
  • Sehr dicker Rumpf
  • Der Netzteilanschluss sitzt hinten in der Mitte.
  • Anthrazit ist die einzig lieferbare Farbe.
  • Geschlossen über 6 Zentimeter dick
  • Das hier matte Display spiegelt laut Datenblatt.
  • Eurocom Panther 2.0
Das hier matte Display spiegelt laut Datenblatt.
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Bei der Grafik steht als kleinste Konfiguration mit der Radeon Mobility 5870 AMDs schnellste mobile Spielekarte zur Wahl. Optional gibt es zwei davon, oder auch ein oder zwei Geforce GTX 480M. Dabei rechnen die Karten bei Spielen per Crossfire oder SLI zusammen an den Bildern. Auch drei Quadro-FX-Karten stehen für professionelle Anwendungen zur Wahl, die schnellste ist die FX 5000M mit Fermi-Architektur und 2 GByte Speicher. Bei den Quadros bietet Eurocom nur eine Karte an, obwohl eine zweite, wenn auch nicht per SLI, aber doch für Rechenanwendungen verwendet werden könnte.

5,3 Kilogramm ohne das 300-Watt-Netzteil

Bei so vielen Optionen schwankt das Gewicht stark, im ausführlichen Datenblatt gibt Eurocom nur allgemein 5,3 Kilogramm für das Gerät an. Dazu kommt noch das 300-Watt-Netzteil, für das der Anbieter kein Gewicht nennt. Typischerweise wiegen diese Wandler aber auch rund ein Kilo. Der Akku ist mit 88 Wattstunden zwar sehr groß, sollte bei solchen Geräten aber eher als mobile Notstromversorgung verstanden werden.

Ende August will der kanadische Anbieter den Rechner ausliefern, es gibt ihn auch mit deutscher Tastatur. In der kleinsten Konfiguration mit einem Core i7 930 - und dann nur vier Kernen -, einer Festplatte und einer GPU kostet der Panther 2.0 rund 2.000 Euro. Mit Vollausstattung und einem 6-Kern-Xeon kommt das Gerät weit über 5.000 Euro.

Eurocom war schon früher durch üppige Desktop-Replacement-Rechner aufgefallen, unbestätigten Angaben zufolge basieren sie auf Barebones von Clevo. Dieses Unternehmen nannte auch Nvidia bei Vorstellung des Geforce GTX 480M. Es ist daher nicht ausgeschlossen, dass bald auch andere Anbieter ähnliche Geräte auf den Markt bringen.

 Eurocom Panther: 5-Kilo-Notebook mit Hexacore, zwei GPUs und vier Festplatten
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gewinnste 06. Sep 2010

Klar, niemand will ein Display, dass spiegelt, aber viele wollen ein Display mit gutem...

Der Harmonator 19. Aug 2010

Ein Blade zum Aufklappen? Hier ist doch das Wort Mobilrechner nicht auf heutige Art und...

Gehirnwähler 19. Aug 2010

Ganz schön eingeschränktes Weltbild, dass du da mit dir rumschleppst. Gründe für so ein...

Azz 19. Aug 2010

Fernsteuerung von Militärdrohnen. *SCNR*

thommy 19. Aug 2010

Das ist geregelt in der BildscharbV (Bildschirmarbeitsverordnung), genauer im "Anhang...


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