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Verkauf von Digitalmusik legt um 40 Prozent zu

Die Deutschen kaufen ihre Musik immer häufiger online. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres stiegen die Umsätze um fast 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, meldet der Bundesverband Musikindustrie.

Artikel veröffentlicht am ,

Von Krise keine Spur: Der Verkauf von Musikdateien über das Internet wächst rasant. Der Renner im Onlinegeschäft sind digitale Musikalben. Der Umsatz mit den sogenannten Bundles legte im ersten Halbjahr auf 41,55 Millionen Euro zu. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es lediglich 27,57 Millionen Euro. Der Umsatz mit einzelnen Downloads wuchs nicht ganz so stark, von 24,17 Millionen Euro (2009) auf 30,42 Millionen Euro (2010).

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Der Geschäftsführer des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI), Stefan Michalk, erklärte das Umsatzwachstum in Deutschland mit dem breiten Angebot an Onlinemusikshops und dem intensiven Wettbewerb. Für das Gesamtjahr 2010 rechnet Michalk mit einem "stabilen Umsatzwachstum von rund 30 Prozent beim digitalen Musikverkauf".

Die diesjährigen Umsätze wurden bisher mit dem Verkauf von 4,7 Millionen digitalen Musikalben und 29,73 Millionen Einzeltracks erwirtschaftet. Der Durchschnittspreis eines verkauften Albums lag also bei 8,84 Euro, der eines einzelnen Musikstücks bei 1,02 Euro.

Gegenüber 2005 hat sich der Absatz von Alben verachtfacht und es wurden 3,5-mal so viele einzelne Musiktitel verkauft wie vor fünf Jahren. Bei der illegalen Konkurrenz geht der Absatz hingegen seit Jahren zurück. Laut Brennerstudie 2010 sank die Zahl der illegalen Musikdownloads von 412 Millionen im Jahr 2005 auf 258 Millionen im Jahr 2009. [von Robert A. Gehring]

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dfgdfg 19. Aug 2010

Genau so ist es. Ich kann mir auch erst jetzt vorstellen, Musik digital zu kaufen, wo der...

Das Radio 19. Aug 2010

Eine Möglichkeit bietet das Radio, eine wesentlich komfortablere Lösung ist natürlich das...

das blubb 18. Aug 2010

Ja es ist fast schon lächerlich, wie wenig Innovationsgeist in die Entwicklung von Online...

OxMox 18. Aug 2010

Aber diese Content Industrien hören ja nicht auf ihre Kunden. Kein wunder dass er mit MP3...

Torsten Mazlo 18. Aug 2010

und das zu recht. Itunes ist halt ungeschlagen.


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