• IT-Karriere:
  • Services:

Schriftarten

Adobe Originals fürs Web

Adobe bietet einige seiner Schriftarten ab sofort auch für den Einsatz im Web an und arbeitet dazu mit Typekit zusammen. Die Fonts können so einfach in Webseiten eingebettet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Schriftarten: Adobe Originals fürs Web

Wer die Möglichkeiten moderner Browser in Sachen Schriftarten ausnutzen will, braucht entsprechende lizenzierte Fonts, um sie in die eigenen Webseiten einzubetten. Erhältlich sind diese unter anderem bei Typekit. Das Unternehmen hat sich gezielt auf Schriftarten für Webseiten spezialisiert.

Stellenmarkt
  1. Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
  2. Hottgenroth Software GmbH & Co. KG, Köln, Magdeburg

Ab sofort sind über Typekit auch einige von Adobes Schriftarten verfügbar, darunter Adobe Garamond, Adobe Text, Bickham Script, Chaprral, Cooper Black, Cronos, Minion, Myriad, News Gothic und Trajan. Weitere Schriftarten sollen folgen.

Die Schriften können mit der CSS3-Regel @font-face in Webseiten eingebettet werden. Typekit vereinfacht dies mit dem Webfont Loader und dem Typekit API.

  • Adobe-Fonts bei Typekit
Adobe-Fonts bei Typekit

Abgerechnet wird über ein Jahresabonnement, das in einer kostenlosen und drei kostenpflichtigen Versionen zur Verfügung steht. Typekit Trial erlaubt es, maximal zwei Schriftarten auf einer Website mit bis zu 25.000 Pageimpressions pro Monat einzubetten. Die Auswahl an Fonts ist dabei stark eingeschränkt und aus dem Adobe-Paket steht nur Garamond bereit. Zudem muss ein Typekit-Button auf der eigenen Seite platziert werden.

Das kleine kostenpflichtige Paket Typekit Personal erlaubt das Einbetten von maximal fünf Fonts in zwei Websites bei bis zu 50.000 Pageimpressions im Monat. Auch hier ist die Auswahl an Schriftarten eingeschränkt. Der Preis liegt bei 24,99 US-Dollar im Jahr.

Die komplette Typekit-Bibliothek kann ab dem Paket Typekit Personal für 49,99 US-Dollar jährlich verwendet werden. Einzige Einschränkung sind hier die Seitenabrufe, die bei maximal 500.000 pro Monat liegen. Das Paket Typekit Performance für 99,99 US-Dollar im Jahr erlaubt bis zu 1 Million Pageimpressions und unterstützt zusätzlich auf Wunsch auch SSL. Wer mehr Traffic hat, erhält ein individuelles Angebot von Typekit.

Nachtrag vom 17. August 2010, 17:11 Uhr:

Die Preisangaben wurden korrigiert, denn sie beziehen sich aufs Jahr, nicht wie zunächst fälschlicherweise dargestellt auf einen Monat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 69,99€
  2. (u. a. FIFA 20 für 27,99€, Dragon Ball Z Kakarot für 46,89€, Rainbow Six: Siege Deluxe für 8...
  3. (-70%) 2,99€

naja... 18. Aug 2010

Natürlich hatte man und hat man damit immer irgendwelche Nachteile. Diese gilt es derzeit...

klinGone 18. Aug 2010

Ganz scheissegal nicht, aber leider ist die Bildschirmauflösung (noch) nicht so hoch, als...


Folgen Sie uns
       


Motorola Razr (2019) - Hands on

Das neue Motorola Razr lässt sich wie das alte Razr V3 zusammenklappen - das Display ist allerdings faltbar und geht über die gesamte Innenfläche des Smartphones.

Motorola Razr (2019) - Hands on Video aufrufen
Streaming: Zehn besondere Serien für die Zeit der Isolation
Streaming
Zehn besondere Serien für die Zeit der Isolation

Kein Kino, kein Fitnessstudio, kein Theater, keine Bars, kein gar nix. Das Coronavirus hat das Land (und die Welt) lahmgelegt, so dass viele nun zu Hause sitzen: Zeit für Serien-Streaming.
Eine Rezension von Peter Osteried

  1. Videostreaming Fox kauft Tubi für 440 Millionen US-Dollar
  2. Musikindustrie in Deutschland Mehr Umsatz dank Audiostreaming
  3. Besuch bei Justwatch Größte Streaming-Suchmaschine ohne echte Konkurrenz

Coronakrise: Hardware-Industrie auf dem Weg der Besserung
Coronakrise
Hardware-Industrie auf dem Weg der Besserung

Fast alle Fabriken für Hardware laufen wieder - trotz verlängertem Chinese New Year. Bei Launches und Lieferengpässen sieht es anders aus.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Kaufberatung (2020) Die richtige CPU und Grafikkarte
  2. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen

CPU-Fertigung: Intel hat ein Netburst-Déjà-vu
CPU-Fertigung
Intel hat ein Netburst-Déjà-vu

Über Jahre hinweg Takt und Kerne ans Limit treiben - das wurde Intel einst schon beim Pentium 4 zum Verhängnis.
Eine Analyse von Marc Sauter

  1. Maxlinear Intel verkauft Konzernbereich
  2. Comet Lake H Intel geht den 5-GHz-Weg
  3. Security Das Intel-ME-Chaos kommt

    •  /