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Gooreader: Lesesoftware für Google Books

Das Webinterface von Google Books(öffnet im neuen Fenster) animiert nicht gerade zum Schmökern. Als Alternative bietet sich zumindest auf Windows-Rechnern die Software Gooreader an, die die Bücher in einer schönen Oberfläche zeigt. In der Pro-Version lassen sich die Bücher sogar als PDF exportieren.
/ Andreas Donath
7 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

Gooreader erinnert an die PC-Version von Amazons Kindle und die iBooks-Anwendung von Apple. Die Bücher werden über eine Suchfunktion in Gooreader gelesen, wo sie in einem virtuellen Bücherregal mit Titelbild zu sehen sind. Wahlweise kann auch die Google-Books-ID eingegeben werden, die jedes Buch eindeutig identifiziert und im Browser bei Auswahl eines Buches in der Adresszeile zu sehen ist.

Die E-Books werden wahlweise in einem kleinen Fenster als Popup geöffnet oder lassen sich im Vollbildmodus ansehen. Eine Bedienleiste zum Blättern oder direkten Anspringen einzelner Seiten und Kapitel ist ebenfalls vorhanden. Die recht ausgeprägte Kantenglättung der Buchstaben sorgt gegenüber der des Webbrowsers für einigermaßen angenehmes Lesen. Lesezeichen lassen sich mit Gooreader nicht setzen.

Beim Lesen stört die langsame Blätteranimation, die abgespielt wird, wenn mit der Maus über den oberen linken und rechten Bildrand gefahren oder die Bedienungselemente angeklickt werden. Eine Suchfunktion innerhalb des geöffneten Buches fehlt ebenfalls.

Gooreader(öffnet im neuen Fenster) läuft ab Windows XP und erfordert das .Net Framework 3.5 SP1. Die kostenlose Version kann gegenüber der Pro-Version für rund 17 Euro die Bücher nicht als PDFs exportieren.


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