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TVCaster

IPTV-Server mit zehn Tunern und Pay-TV-Unterstützung

Motama erweitert sein Angebot an IPTV-Servern um die Modelle TVCaster 300-S2 CI und TVCaster 1000-S2 CI. Sie lassen sich mit bis zu zehn Satellitentunern ausstatten und nehmen maximal drei CAM-Module auf, um Pay-TV-Programme zu entschlüsseln.

Artikel veröffentlicht am ,
TVCaster: IPTV-Server mit zehn Tunern und Pay-TV-Unterstützung

Die IPTV-Server der Serie TVCaster von Motama passen in 19-Zoll-Racks und verteilen digitales Satellitenfernsehen im Netzwerk. Sie sind DVB-Empfänger, Descramblers, Remultiplexers und Streaming-Server zugleich.

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Zur Entschlüsselung von Pay-TV sind die neuen TVCaster-Modelle mit zwei CI-Slots (Common Interface) ausgestattet, so dass sie sich mit maximal zwei CAMs (Conditional Access Modulen) bestücken lassen.

Das kleinere Modell TVCaster 300-S2 CI verfügt über drei Satellitentuner in einem 2U-Gehäuse, das Modell TVCaster 1000-S2 CI benötigt drei Höheneinheiten und ist mit zehn Tunern ausgestattet. Damit lassen sich gleichzeitig bis zu 80 SD- oder 50 HD-Streams ins Netzwerk streamen. Beim kleineren Modell sind es 60 SD- und 40-HD-Streams.

Alle TVCaster-Server können nahtlos zu einem skalierbaren Cluster zusammengeschaltet werden. So kann die Anzahl der zur Verfügung stehenden Tuner durch Hinzunahme weiterer Geräte jederzeit vergrößert werden. Auch der redundante Betrieb und der automatische Ausgleich eines Ausfalls werden von den TVCaster-Servern unterstützt, so dass auch große Installationen bei gleichzeitig reduzierten Betriebskosten unterstützt werden.

Dabei unterstützen die IPTV-Server mehrere Betriebsmodi: Im sogenannten Corporate-Modus können die Inhalte per UDP- oder RTP-Stream als Unicast oder Multicast an eine große Benutzergruppe gesendet werden. Im Home-Modus kann jeder Tuner einem bestimmten Benutzer oder Empfangsgerät zugeordnet werden, was die vollständige freie Wahl aller TV-Kanäle mit sehr schnellen Umschaltzeiten ermöglicht. Im Middleware-Modus dient das Gerät als frei programmierbarer Server, der sich nahtlos in anwendungsspezifische Dienste integrieren lässt. Dazu steht ein frei verfügbares Software Development Kit zur Verfügung. Es basiert auf der Network-Integrated Multimedia Middleware (NMM) von Motama und ist für Windows, Linux und Mac OS X verfügbar.



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Treadmill 17. Aug 2010

Hm, interessant.

Warum_nicht_gle... 17. Aug 2010

Die c't hat erst vor kurzem über alle (halb-)legalen Empfangsmöglichkeiten von Sky und...

Hammhamm 17. Aug 2010

Es fängt ja schon an das man sein Wlan niemand zur Verfügung stellen darf, der ausserhalb...

IP Junkie 17. Aug 2010

Google mal nach so Wörtern wie "settop box" und "IP" und "UDP" dann findest du ganz...

Treadmill 17. Aug 2010

Sigaaaa


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