Abo
  • Services:

Medizintechnik und Spezialfahrzeuge

Wie Volker Keith im Gespräch mit Golem.de erklärte, finden die Trizeps-Computer schon seit einigen Jahren Anwendung unter anderem in der Medizintechnik. Als einen Kunden nannte Keith Siemens, die MRT-Scanner und Computertomographen (CT) mit den kleinen Rechnern bestücken. Auch in Spezialfahrzeugen wie beispielsweise der Abfallentsorgungen sollen die Embedded-Systeme zum Einsatz kommen. Mit den neuen Modellen will das Unternehmen auch Internet-Appliances wie Tabletcomputer ausrüsten.

Marvells Sheeva treibt den Trizeps

Stellenmarkt
  1. TÜV SÜD Gruppe, München
  2. WMF Group GmbH, Geislingen an der Steige

Die SoCs des Trizeps stammen von Marvell. Dabei wird entweder der PXA168 mit 1,1 GHz oder der PXA166 mit 800 MHz angeboten. Die beiden Chips basieren auf der ARM-v5-Architektur, verfügen aber über etliche Besonderheiten wie zusätzliche Vektoreinheiten. Dieses "Wireless MMX" hatte seinerzeit Intel für seine XScale-Prozessoren erfunden, bevor diese Chipsparte bis auf einige Netzwerkbausteine Wireless MMX wurde.

  • Baseboard mit HDMI (hinten links)
  • Der Trizeps VI im Baseboard
  • Rückseite des Rechners
  • Das Modul mit SO-DIMM-Port
Das Modul mit SO-DIMM-Port

Laut Volker Keith sind die auch unter ihrem Familiennamen "Sheeva" bekannten Marvel-SoCs derzeit für die angepeilten Anwendungen die schnellsten ARM-Bausteine, obwohl sie nur als Single-Core verfügbar sind. Neuere Modelle, wie der unter anderem von ST angekündigte Cortex-A9 mit zwei Kernen, seien zwar interessant, aber noch nicht in ausreichenden Stückzahlen verfügbar.

Keith & Koep will den Trizeps VI ab sofort ausliefern. Je nach Ausstattung mit SoC, Speichermenge und der Stückzahl kosten die kleinen Computer zwischen 70 und 140 Euro.

 Trizeps VI: Embedded-Computer im Format eines Speichermoduls
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 120,84€ + Versand

Himmerlarschund... 17. Aug 2010

Hab ich was nicht gefunden / kappiert oder steht da nichts zur Leistungsaufnahme? Gerade...

Hadraniel 17. Aug 2010

Wenn Du so viel Dampf brauchst, wirst Du in den sauren Apfel beissen und deutlich mehr...

öfföff 17. Aug 2010

Damit lässt sich z.B. problemlos ein kleiner Server machen. Ich habe zuhause einen 200Mhz...

öfföff 17. Aug 2010

windos hat probleme mit ARM, ausser du möchtest ein windows ce mediacenter basteln^^

r3v 17. Aug 2010

Steht ja auch im Text (seit einigen Jahren) SNAP gibts seit 2002/3 oder?


Folgen Sie uns
       


LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018)

Auf der Light + Building 2018 zeigt LG Display Licht, das auch Ton produziert.

LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018) Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /