Apple

Alternativer Kameraauslöser führt zum App-Store-Rausschmiss

Apple hat die Fotoanwendung Camera+ aus seinem App Store entfernt. Schuld daran war eine versteckte Funktion der Software, die den Lautstärkeregler des iPhones in einen Kameraauslöser verwandelte.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple: Alternativer Kameraauslöser führt zum App-Store-Rausschmiss

Wenn ein Nutzer mit installiertem Camera+ die URL camplus://enablevolumesnap im Browser des iPhones aufrief, wurde die versteckte Funktion freigeschaltet. Das verbreitete der Softwarehersteller TapTapTap anlässlich eines Updates seiner App via Twitter. Der Tweet wurde kurz darauf wieder entfernt. Doch das half nichts. Camera+ wurde aus dem App Store verbannt.

  • TapTapTap Camera+
  • TapTapTap Camera+
  • TapTapTap Camera+
  • TapTapTap Camera+
TapTapTap Camera+
Stellenmarkt
  1. Consultant IT-Security (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Nürnberg
  2. Netzwerkadministrator im Leitsystemumfeld (w/m/d)
    Netze BW GmbH, Stuttgart
Detailsuche

Zuvor hatte der Softwareentwickler die Funktion, ohne sie zu verstecken, im Programm integriert und kam nicht durch Apples restriktiven Genehmigungsprozess. Apple begründete die Entscheidung auch. Anwender könnten verwirrt sein, wenn der Lautstärkeregler des iPhones auf einmal für eine andere Funktion als seine angestammte genutzt wird.

Wer die Anwendung bereits gekauft hat, muss sich keine Sorgen machen, es sei denn, er löscht sie irrtümlich und will sie wieder aufspielen. Das ist bei gelöschten Anwendungen aus dem iTunes App Store heraus nicht mehr möglich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
DIY-Projekt
Lasst uns einen Open-Source-E-Ink-Laptop bauen!

Augenschonende Displays wie die von E-Ink sind bislang kaum verbreitet. Deshalb würde ich gerne selbst einen Laptop mit E-Ink-Display bauen.
Von Alexander Soto

DIY-Projekt: Lasst uns einen Open-Source-E-Ink-Laptop bauen!
Artikel
  1. In eigener Sache: Wie geht es IT-Fachleuten nach über einem Jahr Corona?
    In eigener Sache
    Wie geht es IT-Fachleuten nach über einem Jahr Corona?

    Selten hat ein Ereignis die Arbeit so verändert wie Corona. Golem.de möchte von dir wissen, was das für dich bedeutet. Bitte nimm an der Umfrage teil - es dauert nicht lange!

  2. Leistungsschutzrecht: Google soll 900 Millionen Euro an Verlage zahlen
    Leistungsschutzrecht
    Google soll 900 Millionen Euro an Verlage zahlen

    Die Verwertungsgesellschaft Corint Media beharrt auf ihren hohen Forderungen beim Leistungsschutzrecht. Doch Google dürfte kaum darauf eingehen.

  3. iOS-Kalender missbraucht: Apple reagiert auf iPhone-Kalender-Spam
    iOS-Kalender missbraucht
    Apple reagiert auf iPhone-Kalender-Spam

    Mit Kalender-Spam haben derzeit vermehrt iPhone-Nutzer zu kämpfen. Sie fallen auf Kalenderabos herein. Apple klärt nun auf.

Anonymer Nutzer 15. Aug 2010

*lol* Prüfen wir mal - das richtige Ergebnis liefern: iOS -> falsch. Oder zu...

Paule 15. Aug 2010

Was ändert dies an meiner Aussage? Genau: nix. Bei Apple bekommt man aus Pressesicht...

esdd 15. Aug 2010

Meines Wissnes nach hat er mindestens 2.

Tiberius Kirk 15. Aug 2010

Ach, jetzt weiß ich endlich, wozu das Ding da ist. Ich muss aber ehrlich zugeben, dass...

samy 15. Aug 2010

Oh, klar hier kommt der größte Appletroll alias Trollversteher wieder...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • MSI MAG272CQR 27" Curved WQHD 165Hz 309€ • 6 Blu-rays für 30€ • be quiet Dark Base 700 Tower 124,90€ • HTC Vive Cosmos inkl. 2 Controller 599,90€ • Game of Thrones TV Box Set 4K 149,97€ • Landwirtschafts-Simulator 22 39,99€ • Dualsense Black + R&C Rift Apart 99,99€ [Werbung]
    •  /