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HTML5 Boilerplate: Blaupause für moderne Webseiten

Eine Blaupause für moderne Webseiten, so in etwa lässt sich HTML5 Boilerplate beschreiben. Hinter dem Projekt stecken der bei Google angestellte Webentwickler Paul Irish und die Webdesignerin Divya Manian.
/ Jens Ihlenfeld
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Rund zweieinhalb Jahre haben Irish(öffnet im neuen Fenster) und Manian(öffnet im neuen Fenster) an HTML5 Boilerplate gearbeitet. Dabei herausgekommen ist ein grundlegendes Template zur Entwicklung von modernen Webseiten in HTML5.

Gedacht ist HTML5 Boilerplate als Startpunkt für neue Webseiten, bestehend aus HTML und CSS sowie einer Ordnerstruktur, die sich als brauchbar erwiesen hat. Dabei griffen Irish und Manian auf viele bewährte Praktiken zurück, die sie von anderen Entwicklern übernommen haben. Das beginnt bei Einstellungen für Apache, um die Kompression von Webseiten zu aktivieren und optimale Cache-Einstellungen vorzunehmen, geht weiter mit bewährten Standardeinstellungen und CSS-Gerüsten für die Anzeige auf mobilen Endgeräten und endet bei einer vollständigen Testsuite.

Ein Framework ist HTML5 Boilerplate nicht und soll es auch nicht sein. Und auch fertig ist das Template nicht, denn Irish und Manian hoffen, dass andere Webentwickler ihre Erfahrungen in des Projekt einfließen lassen. Einige Verbesserungen wurden anhand des ersten Feedbacks bereits integriert.

HTML5 Boilerplate 0.9 steht unter html5boilerplate.com(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit, der aktuelle Code(öffnet im neuen Fenster) findet sich bei Github.


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