Abo
  • Services:

Mit Portforwarding gegen den Blizzard-Updater

Der Versuch mit einem UMTS-Stick zeigte, dass es tatsächlich ein Routingproblem gab, und ein bisschen Port-Forwarding zum PC ließ den Updater starten. Der Mac-Client hingegen wollte immer noch nicht. Zwei andere Macs, das Macbook und ein Mac Mini gleicher Generation, hatten allerdings keine Schwierigkeiten. Das Problem lag also woanders. Alle Apple-Rechner der Netzwerksession waren im Inneren praktisch baugleich und besaßen eine Geforce-9400M-Chipsatzgrafik. Einziger signifikanter Unterschied: Sie hatten alle drei unterschiedliche Festplatten. Und genau hier lag die Wurzel des Übels: Besagter Problemrechner war nämlich mit HFS+ in der Einstellung Case Sensitive installiert. Damit kam zwar der Starcraft-2-Installer zurecht, aber der Blizzard-Updater versagte. Ein Problem, das übrigens auch Valves Steam hat.

Stellenmarkt
  1. AVL List GmbH, Graz (Österreich)
  2. Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart, Stuttgart

Die Lösung war aber auch hier einfach: Wir erstellten ein 12-GByte-Disk-Image, das genug Raum für das Spiel und die Patcherei bot. Dieses Image war in HFS+ formatiert, ohne dass der virtuelle Datenträger Groß- und Kleinschreibung (Case Sensitivity) unterscheidet. Die Installation ersparten wir uns, wir haben das Spiel einfach in das eingebundene Image hineinkopiert und dort gestartet. Prompt funktionierte der Updater.

  • "Gut" oder "Böse": Vor Missionsbeginn darf der Spieler gelegentlich sein Vorgehen wählen.
  • Zwischen den Missionen plaudert der Spieler mit Kumpels - oder lauscht der Jukebox.
  • In der Schiffsmesse der Hyperion kann Raynor Söldner anheuern...
  • ... oder eine Partie Lost Vikings zocken.
  • Im Labor lässt sich neue Protoss- oder Zerg-Technologie erforschen.
  • Ein enger Kumpel von Raynor spielt eine entscheidende Rolle.
  • Auf der Brücke wählt der Spieler an einigen Stellen zwischen mehreren Einsätzen.
  • Im Labor ist ein altes Artefakt zu bestaunen.
  • Seine Einheiten kann der Spieler mit Updates verbessern.
  • Die Missions-Briefings sind sehr kurz gehalten.
  • Auf einem Dschungelplaneten kämpft der Spieler gegen Protoss.
  • Mit Flammenwerfer-Vehikeln radiert der Spieler infizierte Häuser aus.
  • Alle paar Minuten muss der Spieler vor Lava flüchten.
  • Begleitschutz für einen Konvoi mit Zivilisten.
  • Ein Protoss-Bomber zerstört Siedlungen.
  • Verteidigungsbunker putzen Horden von Zerg weg.
  • In einer Dschungelwelt warten Überraschungen...
  • Der Balken zeigt an, wie weit ein besonderer Gegner schon zerstört ist.
Ein enger Kumpel von Raynor spielt eine entscheidende Rolle.

Keine Netzwerksession ohne kleine technische Probleme. Früher waren es IPX-Konfigurationsorgien und eine sich lockernde 10Base2-Verkabelung. Heute machen irgendwelche Updateprogramme und Router Ärger. Aufbau, Fehlersuche und -behebung haben etwa drei Stunden beansprucht - wie in den guten alten Zeiten.

Fehlten nur noch die Starcraft-Accounts für die Mitspieler ohne Starcraft 2. Früher gab es dafür noch extra Netzwerkclients, die man kostenlos installieren durfte. Heute sind es die beiliegenden Gästepässe, die allerdings zeitlich begrenzt sind. Rund sieben Stunden pro Gästepass waren ausreichend für das Wochenende. Unangenehm an den Gästepässen: Wenn sie ablaufen, schmeißt Blizzard den Spieler nach einer Warnung gnadenlos vom Server, auch wenn sich der Nutzer gerade in einem Spiel befindet.

Jetzt war es so weit, alle Rechner waren eingerichtet und das erste Starcraft-Match konnte losgehen. Allerdings mit ungleichen Voraussetzungen: Während die PC-Nutzer wunderschöne Grafik erleben durften, mussten die Mac-Nutzer vor allem wegen der schlechten Mac-Treiber arg herunterschalten. Aber Starcraft 2 war gut spielbar - und besser als das erste Starcraft sieht Teil 2 auch in der niedrigsten Detailstufe noch aus.

 Starcraft 2 Multiplayer: Fast wie in den guten alten ZeitenLokales Netzwerkspiel über Internetserver 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)
  2. 4,99€
  3. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)

Grakon 25. Aug 2010

Ich muss gestehen - ich konnte mir beim Lesen des ganzen Textes ein Lachen nicht...

wintermut3 12. Aug 2010

dann spiel es halt nicht...

magic23 12. Aug 2010

Ey, zerstör hier keine Träume! ;) Aber Recht hast du trotzdem, sehe das auch so. Die...

magic23 12. Aug 2010

"Ey, Alter, vergiss mal nicht den Coolness-Faktor von englisch, ey, u know?" ;) Fand ich...

MZ 12. Aug 2010

Nein, ursprünglich hießen die mal Tyraniden *scnr*


Folgen Sie uns
       


Super Nt - Fazit

Wir ziehen unser Test-Fazit zum Super Nt von Analogue.

Super Nt - Fazit Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /