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Magic Trackpad im Test: Apples Multitouch-Mausersatz für den Desktop

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Die Konfiguration des Magic Trackpad unter Mac OS X ist recht einfach. Einmal etwas länger auf den An- und Ausschalter an der Seite des Trackpads drücken und dann im Betriebssystem das Bluetooth-Gerät suchen und einrichten. Es empfiehlt sich zudem, danach die Softwareaktualisierung zu starten, denn Treiber liegen dem Gerät nicht bei und einiges funktioniert erst nach einem Systemupdate von Mac OS X. Wer ein Notebook als Desktopersatz hat, hat den Treiber aber in der Regel schon heruntergeladen.

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Der Mac-OS-X-Treiber leistet gute Arbeit. Fehlklicks, weil beispielsweise das Trackpad nur leicht berührt wird, werden von der Software sauber herausinterpretiert. Auch typische Drag-&-Drop-Gesten, bei denen zwei Finger auf dem Trackpad sind, funktionieren sehr gut, wenn nur ein Finger bewegt und mit dem anderen gedrückt wird. Der Treiber erkennt, dass der zweite Finger eigentlich eine Maustaste drückt.

  • Apples Magic Trackpad hat eine Auflagefläche von 13 x 11 cm.
  • Schlichtes Design
  • Wer die Batterien wechseln will, braucht eine Münze.
  • Zwei AA-Batterien legt Apple bei.
  • Ein- und Ausschalter des Bluetooth-Eingabegeräts
  • Die beiden Gummifüße können eingedrückt werden. Sie sind für den spürbaren Klick zuständig.
  • Das Magic Trackpad...
  • ... ist sichtbar größer als die Variante des Macbook Pro. Hier ein 15-Zoll-Modell.
  • Magic Trackpad im Vergleich mit einem 12-Zoll-Notebook
  • Apple bietet auch ein Ladegerät für Akkus an.
  • Typische Apple-Stecker: Sie lassen sich austauschen.
  • Trackpad-Erkennung
  • Gesteneinstellungen
  • Hier zeigt das Better-Touch-Tool die Anzahl der erkannten Finger an.
  • Trackpad unter Windows
Trackpad-Erkennung

Mit dem Trackpad kann der Nutzer alles machen, was er vom Macbook-Glas-Trackpad schon kennt. Bis zu zehn Finger erkennt das System, was der Anwender mit der Software Better Touch Tool nachprüfen kann. Treiberseitig unterstützt werden derzeit aber nur vier Finger. Wer mehr Finger benutzen will, kann beispielsweise auf die Software Jtouch zurückgreifen.

Apples Gesten sind schnell gelernt und können einfach ausgeführt werden. Mit vier Fingern wird etwa Exposé gesteuert (Wischbewegung vertikal) oder zwischen den Anwendungen geschaltet (Wischbewegung horizontal), als Alternative zu Apfel+Tab.

Mit drei Fingern kann der Anwender vor- oder zurückgehen. Zum Beispiel in Bildergalerien oder beim Surfen. Alternativ kann die Geste auch umgeschaltet werden. Dann wird mit drei Fingern automatisch Drag & Drop ausgeführt. Praktisch wäre eine Kombination beider Gesten. Der Treiber müsste eigentlich nur schnelle Wischbewegungen von langsamen Wischbewegungen unterscheiden. Leider tut das Apple nicht.

Mit zwei Fingern kann der Anwender in alle Richtungen mit Schwung scrollen, Bilder drehen oder Rahmen in Höhe und Breite beeinflussen. Außerdem wird mit dem Antippen dann das Kontextmenü aufgerufen.

 StromversorgungTrackpad unter Windows 

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rosenblütenfresser 27. Mai 2011

Also ich habe mir dazu eine aufklebbare Schutzfolie geholt, meiner Meinung nach ist...

Wizard73 19. Feb 2011

@hjfghfp darf man das unter blanken ironie verstehen?

SEbastian Wild 12. Aug 2010

Diese Aussage stammt wiegesagt von Apple selber. Wenn jemand eines bekommen hat dann hat...

iMäc4Ever 11. Aug 2010

*gähn* ... Trollfurz ;-D

al 11. Aug 2010

http://www.labnol.org/software/apple-magic-trackpad-with-windows/14158/


Computer-Füchse / 25. Aug 2010



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