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Buffered: Neue Videofunktionen für Firefox

Das in HTML5 vorgesehene Attribut Buffered gibt Auskunft darüber, welche Teile einer via Video- oder Audiotag eingebetteten Mediendatei bereits heruntergeladen wurden. Firefox kann in aktuellen Entwicklerversionen damit umgehen.
/ Jens Ihlenfeld
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Mozilla-Entwickler Chris Pearce hat Firefox um Unterstützung für das Attribut Buffered(öffnet im neuen Fenster) im Videotag von HTML5 erweitert. Das Attribut gibt Auskunft darüber, welche Teile eines Videos bereits heruntergeladen wurden und daher problemlos abgespielt werden können.

Das soll künftig unnötiges Stocken von Videos verhindern. War es bislang nur möglich abzufragen, bis zu welcher Position ein Download fortgeschritten ist, ist es jetzt möglich, konkreter abzufragen, welche Teile des Videos schon beim Nutzer liegen. Das ist vor allem dann relevant, wenn ein Nutzer im Video hin- und herspringt und dieses nicht chronologisch in einem Rutsch abspielt.

Derzeit lassen sich die Informationen nur per Javascript abfragen und darstellen, künftig aber sollen die Informationen auch in die Video-Steuerelemente des Browsers integriert werden. Dann wird es möglich sein, direkt die bereits heruntergeladenen Teile eines Videos anzuspringen.

Pearce hat bislang Unterstützung für Ogg- und Wav-Dateien umgesetzt. Matthew Gregan arbeitet daran, die Informationen auch für WebM-Dateien verfügbar zu machen.

Die Unterstützung des Buffered-Attributs steht im aktuellen Nightly-Build(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung und soll in Firefox 4 integriert werden. Für die kommende Beta 3 wurde der Code aber zu spät eingecheckt, so dass erst die darauffolgende Beta 4 die neue Funktion mitbringen wird.


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