Abo
  • Services:

Epson

Multifunktionsgeräte mit iPhone-Druckfunktion

Epson hat zwei neue Multifunktionsdrucker mit Tintenstrahlwerk angekündigt. Das Spitzenmodell ist mit großem Touchpanel, einem zusätzlichen LCD, eingebautem Fax und einem automatischen Dokumenteneinzug ausgerüstet. Dazu kommen WLAN-n und eine direkte Druckfunktion für Apples iPhone.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Epson Stylus 835 besitzt ein 19,812 cm (7,8 Zoll) großes Touchpanel. Dazu kommt ein 8,89 cm großes Farbdisplay, auf dem zum Beispiel Fotos von eingesteckten Speicherkarten vor dem Druck bearbeitet werden können. Das Gerät druckt mit sechs Einzeltinten und erreicht hochgerechnet eine Auflösung von 5.760 x 1.440 dpi.

  • Epson Stylus 725
  • Epson Stylus 725
  • Epson Stylus 835
  • Epson Stylus 835
Epson Stylus 835
Stellenmarkt
  1. Drachen-Propangas GmbH, Frankfurt am Main
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Das Touchpanel dient hingegen als Ersatz für normale Bedienknöpfe. Der 835er ist zudem mit einem Fax und einem automatischen Dokumenteneinzug für den Scanner (4.800 dpi) und das Fax ausgerüstet. Er nimmt maximal 30 A4-Seiten auf und zieht sie nacheinander ein.

Ein Duplexeinzug soll für den papiersparenden, beidseitigen Druck sorgen. Die Druckgeschwindigkeit nach ISO-Norm gibt Epson mit 9,5 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und 9 Seiten in Farbe an. Neben WLAN-n ist auch Fast-Ethernet als Anschlussmöglichkeit vorhanden. Beide Multifunktionsgeräte sollen direkt vom iPhone aus drucken können. Dazu liefert Epson eine iPhone-App. Dem Epson Stylus 725 fehlen die Faxfunktion und der automatische Dokumenteneinzug. Außerdem kommt der Scanner bei diesem Gerät nur auf eine Auflösung von 2.400 dpi.

Epson liefert Treiber für Windows (ab XP) und Mac OS X mit. In den USA soll der Epson Stylus 835 rund 300 US-Dollar kosten und der 725 rund 200 US-Dollar. Beide Geräte sollen dort Mitte August 2010 auf den Markt kommen. In den USA verwendet Epson die Bezeichnung Artisan anstelle von Stylus.

Update:

In Deutschland heißen die Geräte Epson Stylus Photo PX820FWD und PX720WD. Sie sollen ab dem 1. September 2010 zum Preis rund 250 Euro beziehungsweise 180 Euro erhältlich sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. ab 1.119€ (Ersparnis: 310€)
  3. für 109,99€ statt 189,99€ (Neupreis) und 32 GB für 139,99€ statt 219,99€ (Neupreis)

huefas 06. Aug 2010

Und das gibt es auch für Android und auch von anderen Herstellern (HP soweit ich wei...


Folgen Sie uns
       


Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht

Wasserstoff statt Diesel: Der Nahverkehrszug der Zukunft soll sauber fahren. Der französische Konzern Alstom hat einen Zug mit einem Brennstoffzellenantrieb entwickelt, der ohne Oberleitung elektrisch fährt. Wir sind eingestiegen.

Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /