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Firmware behebt Fehler bei Bildentzerrungen

Ricoh hat Firmwareupdates für drei digitale Kompaktkameras veröffentlicht. Bei der Ricoh CX1 und CX2 kam es vormals zu Fehlern bei der Verzerrungskorrektur, die die Kameras intern ausführen, um Objektivfehler im Bildmaterial zu beseitigen. Bei der CX3 gab es Probleme mit dem Blitzlicht.

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Die Ricoh-Firmwareupdates für die CX1 und CX2 tragen die Versionsnummer 1.25 und 1.15. Wie praktisch alle Kompaktkameras nehmen die Geräte eine Bildkorrektur vor, um Schwächen der Objektive auszugleichen. Dazu gehören auch Entzerrungen der Bildgeometrie, die besonders im Weitwinkelbereich auftreten. Die beiden Kameras machten nach Angaben von Ricoh dabei Fehler, die mit dem Firmwareupdate behoben wurden. Außerdem gab es Probleme beim Drucken von Bildern direkt von der Kamera aus.

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Bei der CX3 erreicht die Firmware mit dem Update die Versionsnummer 1.11. Sie beseitigt Ungenauigkeiten bei der Blitzsteuerung, wenn der Anwender im 16:9-Format formatiert. Die Updates können ab sofort von der Ricoh-Supportseite heruntergeladen werden. Für das Update sind ein Kartenleser, eine leere Speicherkarte, ein voller Akku oder das Netzteil für die Kamera erforderlich. Den genauen Installationsvorgang schildern Supportdokumente auf der Ricoh-Website.

Die CX1 ist mit einem 7,1fach-Objektiv ausgerüstet, dessen Brennweite von 28 bis 200 mm (Kleinbildformat) reicht. Der 1/2,3 Zoll große CMOS-Sensor erreicht eine Auflösung von 9 Megapixeln und ist beweglich aufgehängt. Auf der Rückseite der Ricoh CX1 sitzt ein 3 Zoll großes Display mit 920.000 Bildpunkten, das auch als Sucher genutzt wird. Die Kamera kam Mitte März 2009 auf den Markt.

Die Ricoh CX2 arbeitet mit einem 10,7fach-Zoom, das eine Brennweite von 28 bis 300 mm (Kleinbild) abdeckt. Die kompakte Bauweise ist durch ein mehrfach gefaltetes Objektiv möglich. Zudem schwenken innere Linsenelemente in den Lichtgang, wenn das Objektiv ausgefahren wird. Die Ricoh CX2 kam erst im September 2009 in den Handel.

Die CX3 verfügt ebenfalls über ein 10,7fach-Zoom und setzt einen rückseitig belichteten CMOS-Sensor mit 10,1 Megapixeln ein, um damit rauscharme Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen zu erzielen. Gegenüber der Vorgängerin CX2 nimmt die CX3 auch 720p-Videos auf. Sie kam im Februar 2010 auf den Markt.



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