Abo
  • Services:

HTC Desire

Android-Update verärgert Vodafone-Kunden

In den letzten Tagen hat Vodafone ein Android-Update für das HTC Desire verteilt und seine Kunden damit erheblich verärgert. Das erhoffte Update auf Android 2.2 war es nämlich nicht. Die Verteilung des Desire-Updates hat Vodafone mittlerweile gestoppt.

Artikel veröffentlicht am ,
HTC Desire: Android-Update verärgert Vodafone-Kunden

Auf Vodafones Pinnwand bei Facebook haben sich zahlreiche Vodafone-Kunden und Besitzer eines HTC Desire über das jüngst verteilte Update beschwert. Mit dem Update hat der Android-Startbildschirm ein Vodafone-Branding erhalten und die Vodafone-360-Applikationen Update App, Musik, MyWeb und Shop wurden fest in das System integriert.

Stellenmarkt
  1. b.i.t.s. GmbH über Schörghuber Stiftung & Co. Holding KG, München
  2. medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH, Wedel bei Hamburg

Die Vodafone-360-Applikationen lassen sich nicht deinstallieren und mit dem Update kam es auch zu Fehlern. So berichten Nutzer, dass jede SMS nun zweifach vertreten ist und dass sich die Akkulaufzeit erheblich verringert hat. Außerdem gibt es nicht immer ein Tonsignal, wenn neue Kurzmitteilungen eingegangen sind. Obwohl das Mobiltelefon nur wenig benutzt wurde, war der Akku nach einigen Stunden leer.

Mittlerweile hat Vodafone auf die Kundenbeschwerden reagiert. Der Netzbetreiber hat die Verteilung des Updates gestoppt, wie das Unternehmen Golem.de erklärte. Vodafone hat noch nicht entschieden, was mit den Desire-Geräten passiert, die das Update bereits installiert haben. Viele der betroffenen Kunden glaubten, mit dem Update Android 2.2 zu installieren, das es bereits für das Desire gibt, wenn es nicht bei einem Netzbetreiber gekauft wurde.

Einige Kunden kritisieren dabei auch die Informationspolitik von Vodafone. So berichten Kunden, dass sie das Desire nur bei Vodafone gekauft haben, weil ihnen versichert wurde, dass es kein Vodafone-Branding aufweist. Bis zum jüngst verteilten Update wies das Desire kein Branding auf, wenn es bei Vodafone gekauft wurde.

Wann Vodafone Android 2.2 für das HTC Desire anbieten wird, ist hingegen nicht bekannt. Vodafone machte auch auf Nachfrage keine Angaben dazu, ob dieses dann auch die Vodafone-360-Applikationen sowie den Startbildschirm mit Vodafone-Branding enthält.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 349€
  2. 127,75€ + Versand
  3. bei Alternate.de
  4. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

lulula 18. Aug 2010

danke für den Hinweis. Als halber Legastiker bin ich tatsächlich für solche Hinweise...

Reinmut der Ältere 17. Aug 2010

Vodafone liefert ein Update auf 2.2 aus, ohne Branding - https://www.golem.de/showhigh2...

ABE 09. Aug 2010

Für das was Du im Jahr an die Rechtsschutzversicherung bezahlst könntest du das HTC...

ABE 09. Aug 2010

1. Grundsatz: Für ein Hobby werden keine Schulden gemacht !! Allerdings ist es speziell...

Telekomderivat 09. Aug 2010

Wer Verträge mit einem englisch geführten Unternehmen abschließt, ist selbst Schuld. Kein...


Folgen Sie uns
       


Steam Spy vor dem Aus - Bericht

Das Tool Steam Spy kann nach Valves Änderungen bei den Privatsphäre-Einstellungen des Onlineshops nach Angaben des Erfinders nicht länger funktionieren.

Steam Spy vor dem Aus - Bericht Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Mobilfunk: Was 5G im Bereich Security bringt
Mobilfunk
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
Von Hauke Gierow

  1. IMSI Privacy 5G macht IMSI-Catcher wertlos
  2. DAB+ Radiosender hoffen auf 5G als Übertragungsweg
  3. Netzbetreiber 5G kommt endlich in die Umsetzungsphase

Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


      •  /