Dirt 3: Schnee, Matsch und Rallyespaß weltweit
In Dirt 3 will das britische Entwicklerstudio Codemasters deutlich mehr an schierer Masse als in den Vorgänger packen: So können Spieler in 50 Autos klettern, neben aktuellen Boliden sind auch Klassiker der Rallyegeschichte geplant. Etwa der erste Audi Quattro sowie der Morris Cooper oder der Lancia Delta Integrale. Mit den Rennsemmeln brettert der Spieler über 100 Pisten, im Angebot werden Waldgebiete in Norwegen, schneebedeckte Straßen in den amerikanischen Bergen, Serpentinen an Südfrankreichs Küste und Sandstrecken in Afrika sein. Die Entwickler legen nach eigenen Angaben Wert darauf, dass die Strecken mehr spielerische Vielfalt bieten als im Vorgänger.

Die Karriere als der zentrale Rennmodus versetzt den Spieler in den 90er Jahren in die Rolle eines leidenschaftlichen Privatfahrers, der nach und nach ein immer besseres Team aufbaut und durch mehrere Jahre führt.
Codemasters setzt also auch diesmal eher auf eine actionreiche Präsentation, die sich von der Optik her an Videos von Extremsportarten orientiert. Allerdings wird die teilweise aufgesetzt wirkende Coolness des Vorgängers nach Angaben der Entwickler wieder etwas zurückgefahren. Codemasters sagt, dass die Präsentation von Dirt 2 bei amerikanischen Spielern zwar gut ankam, aber in Europa auf wenig Gegenliebe stieß.
Menüs, Zwischengrafiken und Benutzerführung sollen etwas dezenter ausfallen als im Vorgänger – bei US-Amerikanern sei der Extremsportlook zwar gut angekommen, aber die europäischen Spieler hätten es wohl lieber etwas zurückhaltender. Nett: Spieler, die der Überzeugung sind, dass sie gerade besonders elegant oder spektakulär über die Piste gebrettert sind, sollen ihr Replay als Video auf Youtube hochladen können. Dirt 3 erscheint laut Hersteller 2011 für Windows-PC, Xbox 360 und Playstation 3.
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