Roboter-Arm: Automatisierte HDR-Panoramen
Wer will, kann durch die Belichtungsreihenfunktion der Kamera das Rohmaterial für High-Dynamic-Range-Panoramen (HDR) aufnehmen.
Im Lieferumfang ist ein 180-Grad-Fisheye des Typs Canon EF 15mm 1:2.8(öffnet im neuen Fenster) enthalten. Der Panoramakopf nimmt sechs Bilder mit jeweils 21 Megapixeln auf. Am Rechner errechnet ein mitgeliefertes Programm daraus ein Kugelpanorama mit rund 100 Megapixeln. Die Aufnahme dauert minimal 25 Sekunden. Es hängt natürlich von der Belichtungszeit der einzelnen Aufnahme ab, wie lange sie in der Realität dauert. Auch die Art der Belichtungsreihe ist ein Zeitfaktor. Einige Beispielbilder(öffnet im neuen Fenster) hat LizardQ zum Download bereitgestellt.
Zur Steuerung der Einheit ist neben einem Knopf am Gerät ein WLAN-Modul (802.11g) sowie ein Gigabit-Ethernetanschluss vorhanden. Ein integrierter Linux-Rechner mit einem Intel Atom und ein Webserver dienen der Steuerung. Sensoren messen die Bewegung und ein Neigungssensor soll schiefe Stativaufstellungen erkennen.
Der Akku soll für rund 200 Panoramen ausreichen, teilte der Hersteller mit. Alternativ dazu kann auch ein Netzteil eingesetzt werden. Im Panoramakopf ist ein GPS-Geotagger enthalten. Das Gerät misst 200 x 160 x 250 mm und bringt 3,7 kg auf die Waage. Der Akku wiegt noch einmal 340 Gramm.
Das Gerät wird in zwei Ausführungen verkauft(öffnet im neuen Fenster) . Wer schon eine Kamera besitzt, kann das Paket inklusive Objektiv für 22.100 Euro erwerben. Mit Kamera, CF-Karte und einem iPod touch zur Fernsteuerung kostet es 25.440 Euro. Die Kamera wird auch vermietet, teilte LizardQ mit.
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