Abo
  • Services:

Sepia

Europäisches Projekt soll Smartphones sicherer machen

Surfen, Einkaufen oder Fahrkarten kaufen - das Mobiltelefon ist längst kein bloßes Fernsprechgerät mehr. Mit diesem Wandel haben sich im Laufe der Zeit auch die Anforderungen an die Sicherheit und den Schutz der Privatsphäre erhöht. Im Rahmen des EU-Projektes Sepia sollen entsprechende Schutzmechanismen entwickelt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Sepia: Europäisches Projekt soll Smartphones sicherer machen

Smartphones sicherer zu machen, das ist das Ziel des europäischen Forschungsprojektes Sepia (von: Secure, Embedded Platform with advanced Process Isolation and Anonymity capabilities). Unter der Leitung der Technischen Universität (TU) im österreichischen Graz wollen Wissenschaftler in den kommenden drei Jahren Mechanismen für Datensicherheit auf den Geräten entwickeln.

Stellenmarkt
  1. Tröger & Cie. Aktiengesellschaft, Bayern
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Das Mobiltelefon ist inzwischen deutlich mehr als nur ein Gerät zum Telefonieren - es ist ein elektronischer Assistent in vielen Situationen. "Die Menschen spielen am Handy, kaufen Konzerttickets oder verwenden es als Schlüssel bei Zutrittskontrollen", erklärt Kurt Dietrich von der TU Graz. "Bei jedem Vorgang werden Daten gespeichert, die es erlauben, Aktivitäten bestimmten Telefonen und damit konkreten Personen zuzuordnen."

Dafür bedarf es neuer Techniken zum Schutz der Geräte vor Angriffen von außen sowie zum Schutz der Privatsphäre. Diese Techniken sollen im Rahmen des Projektes entwickelt werden. Hauptaugenmerk liegt dabei auf einer Verbesserung der Sicherheit für mobile Plattformen, Verschlüsselungen sowie auf dem Schutz der Privatsphäre. "Der Schutz vertraulicher Daten steht in allen Entwicklungsstufen von Hard- und Software, vom Design bis zum fertigen Produkt im Vordergrund", sagte Dietrich. An dem Projekt sind neben der TU Graz Arm, Brightsight, Giesecke & Devrient und Infineon beteiligt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  3. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)

Prollphet 05. Aug 2010

NOCH! Infineon vertickt ja in kürze sein Handychip-Sparte an GesIntel.

Mr. Spott 05. Aug 2010

Erstes geleaktes Bild davon hier: http://www.datenausweis.de/ ;-)

LX 05. Aug 2010

Einerseits sind auch die europäischen Regierungen und Nachrichtendienste an einer...

samy 04. Aug 2010

das einzige Smartphone ist das Iphone und das ist doch schon sicher! Wer Ironie endeckt...


Folgen Sie uns
       


HTC Vive Pro - Test

Das HTC Vive Pro ist ein beeindruckendes Headset und ein sehr gutes Gesamtkonzept. Allerdings zweifeln wir am Erfolg des Produktes in unserem Test - und zwar wegen des sehr hohen Kaufpreises und fehlenden Zubehörs.

HTC Vive Pro - Test Video aufrufen
Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

    •  /