Abo
  • Services:

Sepia

Europäisches Projekt soll Smartphones sicherer machen

Surfen, Einkaufen oder Fahrkarten kaufen - das Mobiltelefon ist längst kein bloßes Fernsprechgerät mehr. Mit diesem Wandel haben sich im Laufe der Zeit auch die Anforderungen an die Sicherheit und den Schutz der Privatsphäre erhöht. Im Rahmen des EU-Projektes Sepia sollen entsprechende Schutzmechanismen entwickelt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Sepia: Europäisches Projekt soll Smartphones sicherer machen

Smartphones sicherer zu machen, das ist das Ziel des europäischen Forschungsprojektes Sepia (von: Secure, Embedded Platform with advanced Process Isolation and Anonymity capabilities). Unter der Leitung der Technischen Universität (TU) im österreichischen Graz wollen Wissenschaftler in den kommenden drei Jahren Mechanismen für Datensicherheit auf den Geräten entwickeln.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Das Mobiltelefon ist inzwischen deutlich mehr als nur ein Gerät zum Telefonieren - es ist ein elektronischer Assistent in vielen Situationen. "Die Menschen spielen am Handy, kaufen Konzerttickets oder verwenden es als Schlüssel bei Zutrittskontrollen", erklärt Kurt Dietrich von der TU Graz. "Bei jedem Vorgang werden Daten gespeichert, die es erlauben, Aktivitäten bestimmten Telefonen und damit konkreten Personen zuzuordnen."

Dafür bedarf es neuer Techniken zum Schutz der Geräte vor Angriffen von außen sowie zum Schutz der Privatsphäre. Diese Techniken sollen im Rahmen des Projektes entwickelt werden. Hauptaugenmerk liegt dabei auf einer Verbesserung der Sicherheit für mobile Plattformen, Verschlüsselungen sowie auf dem Schutz der Privatsphäre. "Der Schutz vertraulicher Daten steht in allen Entwicklungsstufen von Hard- und Software, vom Design bis zum fertigen Produkt im Vordergrund", sagte Dietrich. An dem Projekt sind neben der TU Graz Arm, Brightsight, Giesecke & Devrient und Infineon beteiligt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 14,29€
  2. 0,95€
  3. 58,99€
  4. 199€ + Versand (Bestpreis!)

Prollphet 05. Aug 2010

NOCH! Infineon vertickt ja in kürze sein Handychip-Sparte an GesIntel.

Mr. Spott 05. Aug 2010

Erstes geleaktes Bild davon hier: http://www.datenausweis.de/ ;-)

LX 05. Aug 2010

Einerseits sind auch die europäischen Regierungen und Nachrichtendienste an einer...

samy 04. Aug 2010

das einzige Smartphone ist das Iphone und das ist doch schon sicher! Wer Ironie endeckt...


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht

Golem.de hat den neuen Audi E-Tron auf einem Ausflug in die Wüste von Abu Dhabi getestet.

Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht Video aufrufen
Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

Hackerangriff auf Politiker: Youtuber soll hinter Datenleak stecken
Hackerangriff auf Politiker
Youtuber soll hinter Datenleak stecken

Wer steckt hinter dem Leak persönlicher Daten von Politikern und Promis? Die aufwendige Aufbereitung der Daten lässt eine Nutzung für politische Kampagnen vermuten. Doch ein Youtuber soll dahinter stecken, der lediglich Aufmerksamkeit wollte.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  2. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen
  3. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest

Privatsphäre: Kaum wird die App geöffnet, landen Daten bei Facebook
Privatsphäre
"Kaum wird die App geöffnet, landen Daten bei Facebook"

Viele Apps schicken ohne Zustimmung Daten an das soziale Netzwerk Facebook. Frederike Kaltheuner von der Organisation Privacy International erklärt, wie Nutzer sich wehren können.
Ein Interview von Hakan Tanriverdi

  1. Facebook 15.000 Moderatoren und ein lückenhaftes Regelwerk
  2. Facebook Netflix und Spotify bekamen Zugriff auf private Nachrichten
  3. Datenschutz Löschen des Tracking-Verlaufs auf Facebook macht Probleme

    •  /