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Online-Datenspeicher: Dropbox mit E-Mails befüllen

Der Datenabgleichsdienst Dropbox kann von Hause aus über Desktopanwendungen, Smartphones und Tablets angesteuert werden - aber ausgerechnet über die Internetbasisanwendung E-Mail nicht. Ein Programmierer hat nun Abhilfe geschaffen und erlaubt den Upload von Daten per elektronischer Post.
/ Andreas Donath
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Der Dienst " Send To Dropbox(öffnet im neuen Fenster) " von Ralph Holzmann ist kostenlos und arbeitet mit der API von Dropbox(öffnet im neuen Fenster) zusammen. Die Eingabe von Login und Passwort ist nicht erforderlich, da Dropbox ähnlich wie zum Beispiel Flickr externen Anwendungen erlaubt, auf den eigenen Datenbestand zuzugreifen, wenn der Anwender dem zustimmt.

Nachdem "Send To Dropbox" vom Dropbox-Anwender freigeschaltet wurde, vergibt der Dienst eine E-Mail-Adresse nach dem Muster xxx@sendtodropbox.com. Die Grundeinstellung sieht vor, alle eingehenden E-Mails im Ordner Attachments mit ihrem Dateinamen abzulegen und den Rest der E-Mail zu verwerfen.

Wer will, kann auch den Betreff, die Absenderadresse und das Datum in die Dateihierarchie mit aufnehmen. Auch der E-Mail-Inhalt kann als Textdatei oder HTML-Version gesichert werden. Gezippte Daten lassen sich automatisch entpacken, bevor sie in der Dropbox landen. Das ist vor allem dann praktisch, wenn mit Endgeräten auf die Daten zugegriffen werden soll, die kein Entpackprogramm bieten.

Eine Größenbeschränkung hat " Send To Dropbox(öffnet im neuen Fenster) " offiziell nicht. Das Angebot ist kostenlos und finanziert sich über Spenden. Wie üblich sollten Cloud-Dienste nicht mit sensitiven Daten gefüttert werden, wenn diese nicht verschlüsselt sind.


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