Abo
  • IT-Karriere:

Rdio

Sozialer Musikdienst in Nordamerika gestartet

Der Musikdienst Rdio ist nun in Kanada und den USA regulär gestartet. Gegründet wurde er von Janus Friis und Niklas Zennström, von denen bereits Kazaa und Skype stammten.

Artikel veröffentlicht am ,
Rdio: Sozialer Musikdienst in Nordamerika gestartet

Mit dem offiziellen Start in Kanada und den USA sind nun keine Einladungen zum Zugang zu Rdio mehr vonnöten. Rdio bietet für einen monatlichen Betrag Zugriff auf das Musikangebot von großen sowie von unabhängigen Plattenfirmen.

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Bielefeld
  2. Kreissparkasse Ostalb, Aalen

Als sozialer Musikdienst will Rdio Inc. dem Nutzer die Arbeit abnehmen, sich um die Musikauswahl zu kümmern. "Rdio ist wie Twitter für Musik", heißt es in einer Unternehmensankündigung. Nutzer könnten ihren "Freunden und Leuten mit großartigem Musikgeschmack" folgen, um neue Bands zu entdecken und die Liste der eigenen Lieblingsmusik zu erweitern.

Für 9,99 US-Dollar pro Monat werden nicht nur Streams zur Verfügung gestellt, es ist auch möglich, Musik und Wiedergabelisten offline zu hören - mit eigenen Apps für Android-, Blackberry und iPhone-Smartphones. Wem der reine Onlinezugang genügt, für den fallen monatlich 4,99 US-Dollar an Kosten an.

Ob sich die Nutzer nun berieseln lassen oder selbst ihre Musik wählen - es gibt keine Werbeunterbrechungen der Musik. Streams für netzwerkfähige Musikplayer werden offenbar noch nicht geboten.

Rdio ist Partner von Major Labels wie EMI Music, Sony Music Entertainment, Universal Music Group und Warner Music Group. Dazu kommen mehrere unabhängige Aggregatoren, beispielsweise IODA, IRIS, Finetunes, INgrooves und The Orchard. Das Musikangebot umfasst derzeit sieben Millionen Songs.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. (-77%) 13,99€
  3. 4,60€
  4. 2,99€

Nicole Haase... 13. Aug 2010

Wunderbarer Service, super Idee und für uns heißt es wieder warten bis es den Weg über...

hansjackson 05. Aug 2010

wer hätte Interesse daran so ein Ding nachzubauen die Auswahl kommt von den nowplaying...

katzenpisse 04. Aug 2010

Mir auch, aber bisschen Konkurrenz kann nicht schaden. Wechseln würde ich aber nicht.

PetersParker 03. Aug 2010

Jetzt bloß kein Zwangsplayer der die Hälfte des Rams/CPU-Last fürs DRM frisst!


Folgen Sie uns
       


Die Commodore-264er-Reihe angesehen

Unschlagbar günstig, unfassbar wenig RAM - der C16 konnte in vielen Belangen nicht mit dem populären C64 mithalten.

Die Commodore-264er-Reihe angesehen Video aufrufen
Black Mirror Staffel 5: Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten
Black Mirror Staffel 5
Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten

Black Mirror zeigt in der neuen Staffel noch alltagsnäher als bisher, wie heutige Technologien das Leben in der Zukunft katastrophal auf den Kopf stellen könnten. Dabei greift die Serie auch aktuelle Diskussionen auf und zeigt mitunter, was bereits im heutigen Alltag schiefläuft - ein Meisterwerk! Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Streaming Netflix testet an Instagram erinnernden News-Feed
  2. Start von Disney+ Netflix wird nicht dauerhaft alle Disney-Inhalte verlieren
  3. Videostreaming Netflix will Zuschauerzahlen nicht länger geheim halten

Final Fantasy 7 Remake angespielt: Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte
Final Fantasy 7 Remake angespielt
Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte

E3 2019 Das Remake von Final Fantasy 7 wird ein Riesenprojekt, allein die erste Episode erscheint auf zwei Blu-ray-Discs. Kurios: In wie viele Folgen das bereits enorm umfangreiche Original von 1997 aufgeteilt wird, kann bislang nicht mal der Producer sagen.

  1. Final Fantasy 14 Online Report Zwischen Cosplay, Kirmes und Kampfsystem
  2. Square Enix Final Fantasy 14 erhält Solo-Inhalte und besonderen Magier
  3. Rollenspiel Square Enix streicht Erweiterungen für Final Fantasy 15

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

    •  /