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Meego IVI

Mini-Linux für Automobile veröffentlicht

Die Linux-Distribution Meego ist in einer Version für Unterhaltungsgeräte in Autos veröffentlicht worden. Als Navigationsprogramm dient Navit. Die Navigationsleiste basiert auf Qt 4.6.

Artikel veröffentlicht am ,
Meego IVI: Mini-Linux für Automobile veröffentlicht

Meego ist als sogenannte In-Vehicle-Infotainment-Version (IVI) erschienen. Die Vorabversion verfügt über eine neue, animierte Navigationsleiste, die in Qt 4.6 implementiert ist. Die Leiste wurde am linken Rand der Benutzeroberfläche platziert. Als Navigationsprogramm dient das quelloffene Navit samt Sprachausgabe.

  • Meego IVI verwendet das Navigationssystem Navit.
  • Videos und Audiodateien spielt der Totem-Player ab.
  • Zusätzliche Dateien für die Sprachausgabe stehen in den Repositories bereit.
  • Über den BT-HFP-Dialer können Rufnummern an mobile Geräte weitergegeben werden.
Meego IVI verwendet das Navigationssystem Navit.
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Vor wenigen Tagen hatte sich die Genivi-Allianz entschieden, Meego als Basis für eine eigene IVI-Plattform mit dem Namen Apollo zu verwenden.

Über den Bluez-Bluetooth-Stack sollen auch drahtlose Headsets sowie Smartphones verbunden werden können. Das Wählprogramm BT-HFP-Dialer soll eingegebene Rufnummern an mobile Geräte weitergeben können. Bislang bringt Meego IVI noch zahlreiche Applikationen aus den XFCE- und Gnome-Projekten mit, die teils der Entwicklung der In-Vehicle-Infotainment-Plattform dienen sollen, darunter auch der Paketmanager Synaptic. Als Browser dient Mozillas mobile Firefox-Variante Fennec. Für Videos und Musik haben die Entwickler den Totem-Player beigelegt.

Als Basissystem dient die Meego-Plattform, die auch auf Netbooks oder mobilen Geräten zum Einsatz kommt, darunter der Linux-Kernel 2.6.33 mit dem Btrfs-Dateisystem. Devicekit und Udev sorgen für die Anbindung von Hardware, während der Connman-Connection-Manager und der Ofono-Telephony-Stack für Netzwerk- und Telefonverbindungen sorgen.

Meego IVI ist als ISO-Image verfügbar und kann direkt auf einen USB-Stick übertragen werden. Das Linux für Autos läuft bislang nur auf Intels mobiler Atom-Plattform. Getestet wurde es auf Russellville-eMenlow sowie Crown-Bay-Tunnel-Creek-Systemen. Grafikchips von AMD/ATI sowie Nvidia werden nicht unterstützt. Auch der Intel-Grafikchip G550 bleibt außen vor, denn Intel darf die Treiber auf Grund von NDAs mit Drittanbietern nicht mit Meego verteilen. Auf der Webseite des Projekts steht auch eine Installationsanleitung.

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wupperdahl 12. Aug 2010

Hat mein Audi schon an Bord....

wissender 04. Aug 2010

Es gibt Intels ClassMate. Den Gibt es bei Unimall: http://www.unimall.de/index.php?cat...

Bouncy 04. Aug 2010

mal browsercache leeren, dann gibt's auch aktuelle geräte :p nein ernsthaft, car pc sind...


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