RevoscaleR

R bandelt mit Hadoop an

Revolution Analytics erweitert seine auf der freien Programmiersprache R basierende statistische Analysesoftware um Unterstützung für große Datenmengen. Damit wird es möglich, mit R Daten aus Hadoop oder NoSQL-Datenbanken gezielt zu analysieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der RevoscaleR genannten Erweiterung für die kommerzielle R-Variante Revolution R Enterprise soll es möglich werden, Daten im Terabyte-Bereich in kurzer Zeit mit R zu analysieren, auf vergleichsweise moderater Hardware.

Stellenmarkt
  1. Informatiker / Maschinenbauingenieur (m/w/d) Digital Manufacturing
    SKF GmbH, Schweinfurt
  2. Chief Information Officer - CIO (m/w/d)
    CONITAS GmbH, Karlsruhe
Detailsuche

Dazu führt Revolution Analytics mit RevoscaleR ein neues Framework zur Analyse großer Datenmengen ein, das speziell auf die Nutzung von Multi-Core-Prozessoren optimiert ist. Mit XDF gibt es zudem ein neues binäres Dateiformat für große Datenmengen, aus dem mit R gezielt einzelne Datenzeilen, -blöcke oder -spalten angesprochen werden können.

Hinzu kommt eine Reihe weit verbreiteter Statistikalgorithmen, die ebenfalls auf die Verarbeitung hoher Datenmengen ausgelegt sind. Dazu zählen Algorithmen zur einfachen Summenbildung ebenso wie zur linearen und logistischen Regression als auch Kontingenztafeln. Weitere sollen in Zukunft ergänzt werden.

Werkzeuge zum Lesen und Umwandeln der Daten sollen es Nutzern darüber hinaus erlauben, Daten interaktiv zu erkunden und große Datenmengen zur Analyse aufzubereiten. Da die Software auf R basiert, kann sie leicht durch eigene Algorithmen in R erweitert werden.

Die beschriebenen großen Datenmengen kann die Software aus Quellen wie Hadoop und NoSQL-Datenbanken sowie einfache Key-Value-Stores und relationalen Datenbanken holen.

RevoscaleR soll innerhalb von 30 Tagen als Teil von Revolution R Enterprise 4.0 für Windows ausgeliefert werden. Eine Version für Red Hat Enterprise Linux (RHEL 5) soll im Laufe des Jahres folgen. R selbst wird im Rahmen des gleichnamigen GNU-Projekts entwickelt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
PC-Hardware
Grafikkarten werden günstiger und besser verfügbar

Die Preise für Grafikkarten sind zuletzt gesunken, es gibt mehr Pixelbeschleuniger auf Lager. Das hat mehrere Gründe.

PC-Hardware: Grafikkarten werden günstiger und besser verfügbar
Artikel
  1. Prime Day 2021 bei Amazon - das sind die Highlights
     
    Prime Day 2021 bei Amazon - das sind die Highlights

    Lange haben wir gewartet, jetzt ist es so weit: Der Prime Day 2021 ist gestartet und bietet millionenfache Angebote aus allen Kategorien.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

  2. Sea of Thieves: Rund zehn Stunden Abenteuer unter der Piratenflagge
    Sea of Thieves
    Rund zehn Stunden Abenteuer unter der Piratenflagge

    Die solo spielbare Kampagne Sea of Thieves: A Pirate's Life schickt Freibeuter in den Fluch der Karibik mit Jack Sparrow und Davy Jones.
    Von Peter Steinlechner

  3. Verdi: Streik am Amazon-Prime-Day an sieben Standorten
    Verdi
    Streik am Amazon-Prime-Day an sieben Standorten

    Seit über acht Jahren wollen die Verdi-Mitglieder bei Amazon einen Tarifvertrag. Und kein Ende ist abzusehen.

Jo-yo 03. Aug 2010

Also, die Enterprise-Version bekommt man als Akademiker(Sprich: Jemand, der eine...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Orange Week bei Cyberport mit bis zu -70% • MSI Optix G32CQ4DE 335,99€ • XXL-Sale bei Alternate • Creative SB Z 69,99€ • SanDisk microSDXC 400 GB 39€ • Battlefield 4 Premium PC Code 7,49€ • Prime-Filme leihen für je 0,99€ • GP Anniversary Sale - Teil 4: Indie & Arcade • Saturn Weekend Deals [Werbung]
    •  /