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Bildfehler: Dxo Optics Pro korrigiert Objektive und Kameras

Dxo hat in seine Rohdaten-Bildbearbeitungssoftware Optics Pro eine Reihe neuer Objektivprofile eingebaut. Damit lassen sich Fehler wie chromatische Aberrationen, Kissen, Tonneneffekte und ähnliche Bildveränderungen herausrechnen. Diese Einflüsse sind von Objektiv zu Objektiv unterschiedlich und sollen sich mit Optics Pro automatisiert aus der Welt schaffen lassen.
/ Andreas Donath
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Im neuen DxO Optics Pro(öffnet im neuen Fenster) sind mehr als 100 neue Objektive und Kamerakombinationen dazugekommen. Die Änderungen betreffen sowohl Canon, Nikon, Olympus als auch Sony. Die neuen Filter betreffen ausschließlich digitale Spiegelreflexkameras. Hybridkameras von Olympus und Sony wurden nicht berücksichtigt.

Das Programm(öffnet im neuen Fenster) enthält nun schon über 2.100 dieser Kombinationen. Eine Übersicht schafft eine Liste, die als PDF-(öffnet im neuen Fenster) oder Excel-Datei(öffnet im neuen Fenster) von der Herstellerwebsite heruntergeladen werden kann. Neben einigen Objektiven der Kamerahersteller werden auch zahlreiche Modelle von Sigma, Tamron, Tokina und Carl Zeiss berücksichtigt.

Dxo Optics Pro entfernt selbstständig objektivspezifische Fehler(öffnet im neuen Fenster) aus den Fotos. Da auch die Kameras berücksichtigt werden können, mit denen das Bild aufgenommen wurde, können auch Rauscheinflüsse bekämpft werden.

Dxo Optics Pro ist in zwei Varianten erhältlich, die sich nur darin unterscheiden, welche Kameras unterstützt werden. Die Standardversion ist dabei etwas günstiger und enthält vornehmlich preisgünstigere Kameras. Die Elite-Version enthält zahlreiche Profikameras. Der Hersteller bietet ein PDF(öffnet im neuen Fenster) zum Download an, das alle Kameras und Objektive listet, die unterstützt werden.

Die neuen Module für Dxo Optics Pro 6.2 (Windows und Mac OS X) sind ab sofort erhältlich. Die Standard- und Eliteversion der Software kosten rund 150 und 300 Euro.


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