Abo
  • Services:

Bildfehler

Dxo Optics Pro korrigiert Objektive und Kameras

Dxo hat in seine Rohdaten-Bildbearbeitungssoftware Optics Pro eine Reihe neuer Objektivprofile eingebaut. Damit lassen sich Fehler wie chromatische Aberrationen, Kissen, Tonneneffekte und ähnliche Bildveränderungen herausrechnen. Diese Einflüsse sind von Objektiv zu Objektiv unterschiedlich und sollen sich mit Optics Pro automatisiert aus der Welt schaffen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Im neuen DxO Optics Pro sind mehr als 100 neue Objektive und Kamerakombinationen dazugekommen. Die Änderungen betreffen sowohl Canon, Nikon, Olympus als auch Sony. Die neuen Filter betreffen ausschließlich digitale Spiegelreflexkameras. Hybridkameras von Olympus und Sony wurden nicht berücksichtigt.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Eisenach
  2. Lidl Digital, Neckarsulm

Das Programm enthält nun schon über 2.100 dieser Kombinationen. Eine Übersicht schafft eine Liste, die als PDF- oder Excel-Datei von der Herstellerwebsite heruntergeladen werden kann. Neben einigen Objektiven der Kamerahersteller werden auch zahlreiche Modelle von Sigma, Tamron, Tokina und Carl Zeiss berücksichtigt.

Dxo Optics Pro entfernt selbstständig objektivspezifische Fehler aus den Fotos. Da auch die Kameras berücksichtigt werden können, mit denen das Bild aufgenommen wurde, können auch Rauscheinflüsse bekämpft werden.

Dxo Optics Pro ist in zwei Varianten erhältlich, die sich nur darin unterscheiden, welche Kameras unterstützt werden. Die Standardversion ist dabei etwas günstiger und enthält vornehmlich preisgünstigere Kameras. Die Elite-Version enthält zahlreiche Profikameras. Der Hersteller bietet ein PDF zum Download an, das alle Kameras und Objektive listet, die unterstützt werden.

Die neuen Module für Dxo Optics Pro 6.2 (Windows und Mac OS X) sind ab sofort erhältlich. Die Standard- und Eliteversion der Software kosten rund 150 und 300 Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. jetzt bei Apple.de bestellbar

Name 03. Aug 2010

Bei Adobe ist die Objektivdatenbank _viel_ kleiner, die arbeiten zwar mit Sigma zusammen...


Folgen Sie uns
       


Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018)

Wir sind den Jaguar I-Pace in Genf probegefahren und konnten ihn trotz nassem Wetter nicht aus der Spur bringen.

Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018) Video aufrufen
God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /