Abo
  • Services:

Aufräumroboter

Roboscooper packt den Müll weg

Er sieht aus wie ein Spielzeug, aber der autonome Roboter Roboscooper von Wowwee kann Kleinobjekte auf dem Boden erkennen, auf sie zufahren und mit seinen Greifarmen auf seine Laderampe wuchten. Wer lieber selbst Hand anlegen will, kann den sechsrädrigen Gefährten auch fernsteuern.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Roboscooper kann sich nach links und rechts, vorne und hinten bewegen und verfügt über vier Infrarotsensoren in seinen Greifarmen und im Chassis, mit denen er Gegenstände und Hindernisse in seinem Weg erkennen kann. Ein aufgenommenes Objekt kann er dann in die Laderampe verfrachten und weiterfahren.

Stellenmarkt
  1. Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH, München
  2. Versicherungskammer Bayern, München

Da der Roboter nur leichte Objekte bis hin zu rund 30 Gramm heben kann, spielt er eine Textnachricht ab, wenn er auf zu schwere oder große Objekte trifft, die mit den Händen nicht greifbar sind.

  • Roboscooper
  • Roboscooper beim Aufladen
  • Roboscooper im Whack-Modus
Roboscooper

Der Whack-Modus macht aus dem Roboscooper einen rabiaten Gesellen, der die gefundenen Gegenstände nicht mehr auflädt, sondern einfach aus dem Weg schiebt. Der autonome Modus kann über die mitgelieferte Fernsteuerung abgeschaltet werden. So kann der menschliche Besitzer selbst die Kontrolle über den Roboscooper ausüben und manuell mit den Greifarmen Müll wegräumen oder einfach in der Gegend umherfahren.

Im Gegensatz zur durchaus alltagstauglichen Staubsaugerroboterfamilie Roomba von iRobot ist der Aufräumroboter allerdings eher als Spielzeug anzusehen. Für ernsthafte Anwendungen ist seine Hebekapazität etwas gering. Außerdem kann er die aufgesammelten Gegenstände nicht mehr von seiner Laderampe abkippen oder sich aufladen.

Der Roboscooper wird mit sechs AA-Batterien betrieben und soll noch im August 2010 in den USA für rund 70 US-Dollar verkauft werden. Einen europäischen Vertrieb gibt es auch, dort ist das Gerät aber noch nicht gelistet.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

IrgendeinNutzer 02. Aug 2010

http://www.tincanonline.de Meine Meinung :D

irgendjemand 02. Aug 2010

Türsteher Bot! Klingt lustig. Bei fehlfunktion gibbet dann auch mal ganz unverbindlich n...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Carbon Gen6 - Test

Wir testen das Thinkpad X1 Carbon Gen6, das neue Business-Ultrabook von Lenovo. Erstmals verbaut der chinesische Hersteller ein HDR-Display und einen neuen Docking-Anschluss für die Ultra Docking Station.

Lenovo Thinkpad X1 Carbon Gen6 - Test Video aufrufen
Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
K-Byte
Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
  2. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor
  3. 22Motor Flow Elektroroller soll vor Schlaglöchern warnen

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

    •  /