Aufräumroboter: Roboscooper packt den Müll weg
Der Roboscooper(öffnet im neuen Fenster) kann sich nach links und rechts, vorne und hinten bewegen und verfügt über vier Infrarotsensoren in seinen Greifarmen und im Chassis, mit denen er Gegenstände und Hindernisse in seinem Weg erkennen kann. Ein aufgenommenes Objekt kann er dann in die Laderampe verfrachten und weiterfahren.
Da der Roboter nur leichte Objekte bis hin zu rund 30 Gramm heben kann, spielt er eine Textnachricht ab, wenn er auf zu schwere oder große Objekte trifft, die mit den Händen nicht greifbar sind.
Der Whack-Modus macht aus dem Roboscooper einen rabiaten Gesellen, der die gefundenen Gegenstände nicht mehr auflädt, sondern einfach aus dem Weg schiebt. Der autonome Modus kann über die mitgelieferte Fernsteuerung abgeschaltet werden. So kann der menschliche Besitzer selbst die Kontrolle über den Roboscooper ausüben und manuell mit den Greifarmen Müll wegräumen oder einfach in der Gegend umherfahren.
Im Gegensatz zur durchaus alltagstauglichen Staubsaugerroboterfamilie Roomba von iRobot ist der Aufräumroboter allerdings eher als Spielzeug anzusehen. Für ernsthafte Anwendungen ist seine Hebekapazität etwas gering. Außerdem kann er die aufgesammelten Gegenstände nicht mehr von seiner Laderampe abkippen oder sich aufladen.
Der Roboscooper wird mit sechs AA-Batterien betrieben und soll noch im August 2010 in den USA für rund 70 US-Dollar verkauft werden. Einen europäischen Vertrieb(öffnet im neuen Fenster) gibt es auch, dort ist das Gerät aber noch nicht gelistet.
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