Abo
  • Services:

DesktopOne

Kostenlose Spam- und Virenabwehr von Cloudmark

Cloudmark bietet mit DesktopOne einen kostenlosen Spamfilter für Windows-Systeme an, der auch Viren in E-Mails blockiert. Die Software greift direkt auf die E-Mail-Server zu und kann auch mit Webmailern verwendet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
DesktopOne: Kostenlose Spam- und Virenabwehr von Cloudmark

DesktopOne funktioniert mit IMAP-, POP3- sowie Exchange-Postfächern sowie mit allen Webmailern, die einen Zugriff via IMAP oder POP3 erlauben. Die Software arbeitet unabhängig von dem installierten E-Mail-Client, so dass sie auch mit weniger verbreiteten E-Mail-Clients eingesetzt werden kann. Die Abwehr von Spam, Phishing-E-Mails und E-Mail-Viren erfolgt direkt auf dem E-Mail-Server.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Erkannter Spam landet dann in einem speziellen Verzeichnis auf dem E-Mail-Server. Falls eine E-Mail fälschlicherweise als Spam markiert wurde, kann diese dort wieder gefunden werden. Für eine schnelle Spamerkennung überwacht Cloudmark die Geschehnisse im Internet und berücksichtigt auch die Aktionen der Nutzer des Dienstes. Ansonsten wird mittels Algorithmen geprüft, ob eine E-Mail eine Spambotschaft sein kann, um sie frühzeitig zu erkennen. Damit verspricht der Hersteller, dass kein Training erforderlich ist und der Spamfilter vom Start an gute Ergebnisse liefert.

Für die E-Mail-Programme Thunderbird von Mozilla sowie die Microsoft-Applikationen Windows Mail, Outlook Express und Outlook gibt es eine spezielle Toolbar, über die sich Postfächer manuell überprüfen lassen. Zudem können darüber nicht erkannte E-Mails als Spam und falsch erkannte E-Mails als Nicht-Spam markiert werden.

Cloudmark bietet DesktopOne für Windows-Systeme kostenlos zum Download an. Vorerst gibt es die Software nur in englischer Sprache, Ende des Jahres ist dann auch eine deutschsprachige Version der Software geplant. Die Gratisversion kann nur ein Postfach überwachen. Wer mit der Software mehr als ein E-Mail-Postfach verwalten will, kann die Proversion mit einer Jahresabogebühr von rund 16 Euro erwerben.

Die Proversion kann auch einzelne E-Mail-Verzeichnisse manuell scannen, bietet eine Cloudmark-Kontenverwaltug sowie technischen Support via E-Mail.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-63%) 34,99€
  2. 4,99€

Hinweisgeber_ 02. Aug 2010

Alle EMail-Anhänge werden schon seit Jahren Anbieterseitig gefiltert ... .exe wird bei...

paranoid 02. Aug 2010

Im Prinzip finde ich diese Idee recht gut, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich einem...


Folgen Sie uns
       


Audi Holoride ausprobiert (CES 2019)

Dirk Kunde probiert für Golem.de den Holoride von Audi aus. Gemeinsam mit Marvel-Figuren wie Rocket aus Guardians of the Galaxy sitzt er dafür auf der Rückbank, während es um eine Rennstrecke geht.

Audi Holoride ausprobiert (CES 2019) Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

Schwerlastverkehr: Oberleitung - aber richtig!
Schwerlastverkehr
Oberleitung - aber richtig!

Der Schwerlast- und Lieferverkehr soll stärker elektrifiziert werden. Dafür sollen kilometerweise Oberleitungen entstehen. Dass Geld auf diese Weise in LKW statt in die Bahn zu stecken, ist aber völlig irrsinnig!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  2. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden
  3. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren

    •  /