Zynga

Expansion - aber Ärger an der Heimatfront

Socialgames-Überflieger Zynga arbeitet mit dem japanischen Kommunikationskonzern Softbank zusammen und sichert sich 150 Millionen US-Dollar für weitere Investitionen. Aber gleichzeitig gibt es Streit um Geld - um Geld von Spielern.

Artikel veröffentlicht am ,

Gemeinsam mit dem Kommunikationskonzern Softbank gründet der aus San Francisco stammende Socialgames-Spezialist Zynga ein Joint Venture namens Zynga Japan. Das neue Unternehmen soll Spiele für soziale Netzwerke in Japan vermarkten. Außerdem investiert Softbank 150 Millionen US-Dollar in Zynga, das vor allem für Socialgames wie Farmville und Mafia Wars bekannt ist.

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Ärger wegen Geld hat Zynga mit Spielern von Street Racing. Das im Rennfahrer-Szenario angesiedelte Socialgame wird ohne lange Vorwarnung oder weitere Erklärungen zum 2. August 2010 eingestellt. Spieler sind unter anderem sauer, weil sie virtuelle Güter, für die sie mit echten Dollar bezahlt haben, mit dem Abschalten der Server verlieren.

Nach einer ersten Protestwelle hat Zynga gegenüber dem Entwicklermagazin Develop angekündigt, dass Spieler, die in den letzten 90 Tagen Geld ausgegeben haben, einen Gutschein bekommen. Den können sie in anderen Titeln des Unternehmens einlösen - was nicht viele Betroffene zufriedenstellt, wie sich in fortdauernden Unmutsäußerungen in Foren zeigt.

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