Abo
  • Services:

Pivotgrid und Kalender

Beta von Ext JS 3.3 veröffentlicht

Sencha hat eine erste Beta seiner Javascript-Bibliothek Ext JS 3.3 veröffentlicht. Sie bietet neue Komponenten wie Pivotgrid und Calender.

Artikel veröffentlicht am ,
Pivotgrid und Kalender: Beta von Ext JS 3.3 veröffentlicht

Die Beta 1 von Ext JS 3.3 bringt rund 160 Neuerungen und auch komplett neue Komponenten. Dazu zählt unter anderem Pivotgrid, ein Werkzeug zur Datenzusammenfassung in Tabellenform. Damit lassen sich große Datenmengen verdichten und in ein verständliches Format bringen, beispielsweise um Verkaufsdaten nach Städten auszuwerten.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Dresden
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Die Pivotgrids lassen sich mit bestehenden Daten-Stores verbinden und sollten sich so mit wenigen Codezeilen in bestehende Applikationen auf Basis von Ext JS einbinden lassen.

Neu sind Komponenten zur Kalenderdarstellung, die stark an Googles Kalender erinnern. Damit lassen sich Termine nach Tagen, Wochen und Monaten anzeigen, eintragen und verschieben. Allerdings werden die Kalender-Komponenten derzeit nur als Beispiele im Rahmen des SDK mitgeliefert, sie sind noch nicht Bestandteil der Datei ext-all.js.

Darüber hinaus wurde die Grid-Komponente zur eine Aktionsspalte (ActionColumn) erweitert. Mit kleinen Icons lassen sich bestimmte Aktionen aus einer Tabelle heraus aufrufen.

Ein konkretes Erscheinungsdatum für Ext JS 3.3 nennt Sencha noch nicht, stellt aber klar, dass die kommende Version die letzte der Serie 3.x sein wird. Nach Ext JS 3.3 folgt also Ext JS 4.0, wofür größere Veränderungen anstehen.

EXT JS steht unter der GPL, kann aber für proprietäre Applikationen auch unter einer kommerziellen Lizenz genutzt werden. Die Preise beginnen bei 729 US-Dollar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 12,49€
  2. 219€ + Versand (Vergleichspreis 251€)
  3. 69€
  4. (u. a. Destiny 2 PS4 für 9,99€)

__tom 30. Jul 2010

zumal es falsch ist. die developer lizenz kostet für extjs immernoch $329, die haben aber...

developer 30. Jul 2010

Ja, genau sowas passiert wenn man keine Ahnung von JavaScript hat. Das Javascript zu...

Jack Fastjizz 29. Jul 2010

Mal abwarten unter welche Lizenz die das stellen wenn genug Entwickler angefixt sind. Wir...

Calcone 29. Jul 2010

729 wäre eindeutig zu teuer, den Designer brauchen nur Schattenparker. Es gibt ein...


Folgen Sie uns
       


Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live

Nach der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten sprach sich am Mittwoch in Brüssel auch der Rechtsausschuss des Europaparlaments für ein Recht aus, das die digitale Nutzung von Pressepublikation durch Informationsdienste zustimmungspflichtig macht. Ein Uploadfilter, der das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern soll, wurde ebenfalls auf den Weg gebracht. Doch was bedeutet diese Entscheidung am Ende für den Nutzer? Und wer verfolgt eigentlich welche Interessen in der Debatte?

Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /