Ö-Navi

Kostenlose Handy-Navigation macht vorerst Schluss

Das Örtliche stellt zum 31. Juli 2010 den Dienst Ö-Navi ein. Ab August kann die Handy-Navigation nicht mehr verwendet werden. Der Anbieter sucht einen anderen Partner, um den Dienst in veränderter Form wieder anbieten zu können.

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Ö-Navi-Logo
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Die Handy-Navigation Ö-Navi ist eine Offboard-Lösung. Das bedeutet, dass Kartenmaterial und Navigationsinformationen über das Mobilfunknetz auf das Mobiltelefon gelangen. Die Lösung wird für rund 140 Mobiltelefone angeboten und ist für den Nutzer kostenlos; Kosten für die mobile Datennutzung fallen aber an.

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Das Örtliche erklärte das Aus damit, dass der nicht genannte technische Anbieter den Dienst nicht mehr fortführe. Es werde mit Hochdruck nach einer Lösung gesucht, Ö-Navi mit einem anderen Dienstleister wieder anbieten zu können. Details wurden nicht genannt.

Im Februar 2010 hatte mit Nav4All ein ähnlicher Dienst dicht gemacht. Kurz zuvor hatte Nokia angekündigt, Ovi Maps künftig komplett kostenlos anzubieten. Ovi Maps kann Kartenmaterial auch auf dem Mobiltelefon vorhalten, so dass keine mobile Datenverbindung benötigt wird. Im April 2010 folgte ein weiteres Opfer von Ovi Maps: Falk stellte die Handynavigation Activepilot ein.

In diesem Jahre wurden neben Ovi Maps weitere kostenlos nutzbare Handy-Navigationslösungen vorgestellt. Seit Mai 2010 können O2-Kunden die Navigationssoftware Telmap Navigator verwenden. Für Android-Smartphones gibt es Google Maps Navigation seit Anfang Juni 2010. Sowohl die O2- als auch die Google-Lösung erfordern einen mobilen Datentarif. Anders verhält es sich bei der iPhone-Software Select Telekom Edition von Navigon, die Kartenmaterial im iPhone-Speicher ablegt. Für iPhone-Besitzer mit einem Mobilfunkvertrag bei der Deutschen Telekom gibt es diese Sonderversion des Mobile Navigator seit April 2010 kostenlos.

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