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Mobiles Linux: LiMo und Gnome wollen enger zusammenarbeiten

Die LiMo Foundation und die Gnome Foundation wollen künftig enger zusammenarbeiten. Schon heute kommen in der LiMo-Plattform diverse Gnome-Komponenten zum Einsatz.
/ Jens Ihlenfeld
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Die bereits bestehende Zusammenarbeit der beiden Organisationen soll formalisiert werden. Dazu wird die LiMo Foundation(öffnet im neuen Fenster) Mitglied im Advisory Board der Gnome Foundation(öffnet im neuen Fenster) und diese wiederum ein Industry Liaison Partner der LiMo Foundation.

Der formale Schritt unterstreicht die bereits bestehende Zusammenarbeit, umfasst die mobile Linux-Plattform LiMo in den Versionen 2 und 3 doch bereits diverse Komponenten aus Gnome Mobile. Dazu zählen unter anderem Glib, GTK+, D-Bus, GStreamer und BlueZ.

Das LiMo-Linux ist als einheitliche Plattform konzipiert, so dass es Hersteller es auf ihren Geräten implementieren können; Software läuft auf allen Geräten mit der LiMo-Plattform. Zu den Mitgliedern der LiMo Foundation zählen unter anderem Motorola, NEC, NTT DoCoMo, Samsung und Texas Instruments. Alle Mitglieder können die LiMo-Plattform kostenlos in ihren Mobiltelefonen implementieren.


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