Neues Rechenzentrum

Twitter soll stabiler werden

Twitter wird in ein neues Rechenzentrum umziehen. Der reichweitenstarke Microblogging-Dienst soll damit weniger anfällig für Störungen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Neues Rechenzentrum: Twitter soll stabiler werden

Der Twitter-Umzug soll noch 2010 stattfinden. Das neue Twitter-Rechenzentrum wird im Gebiet von Salt-Lake City errichtet. Es soll mehr Server fassen können und der Technikabteilung eine volle und vor allem feinere Kontrolle über Netzwerk und Systemkonfigurationen geben.

Stellenmarkt
  1. IT-Teamleiter ERP (m/w/d)
    WE4YOU GmbH, verschiedene Standorte
  2. IT-Mitarbeiter (w/m/d) für MS Windows in der Anwendungsbetreuung
    VRG IT GmbH', Oldenburg
Detailsuche

Laut Techniker Jean Paul Cozzatti wird es dann möglich, schneller auf Engpässe zu reagieren. Das neu Rechenzentrum soll auch den stetig steigenden Nutzerzahlen gerechter werden - über 300.000 neue Accounts sollen derzeit täglich neu hinzu kommen.

  • Die Fußballweltmeisterschaft 2010 aus Sicht von Twitter (Bild: Twitter)
Die Fußballweltmeisterschaft 2010 aus Sicht von Twitter (Bild: Twitter)

Um die Ausfallsicherheit zu verbessern - und damit den bei Twitter-Nutzern bekannten Fail-Whale seltener anzeigen zu müssen - soll das neue Rechenzentrum mit weiteren Twitter-eigenen Rechenzentren vernetzt werden. Dazu gehört das bestehende Rechenzentrum bei NTT ebenso wie weitere Twitter-eigene Rechenzentren, die das Unternehmen in den nächsten 24 Monaten online bringen will.

In den vergangenen Monaten hatte das Twitter-Team bereits viele Optimierungen vorgenommen, die allerdings Ausfälle wie am Montag dieser Woche und eine zeitweise Überlastung während der Fußballweltmeisterschaft nicht verhindern konnten. Cozzatti vergleicht den Betrieb von Twitter mit dem Ritt auf einer größeren Rakete mit einer nur kleinen Mannschaft, die Verstärkung bei der Lösung ihrer Probleme braucht und deshalb über 20 Stellen ausgeschrieben hat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Krieg der Steine
Kopierte Lego-Mini-Figuren dürfen nicht verkauft werden

Lego hat einen Rechtsstreit um Mini-Figuren gegen einen Spielwarenhändler gewonnen, der Figuren aus China verkauft hat.

Krieg der Steine: Kopierte Lego-Mini-Figuren dürfen nicht verkauft werden
Artikel
  1. Smartphones: Xiaomis neues Foldable ist wesentlich günstiger
    Smartphones
    Xiaomis neues Foldable ist wesentlich günstiger

    Das Xiaomi Mix Fold 2 ähnelt dem Samsung Galaxy Fold 4. Es ist ähnlich gut ausgestattet, kostet aber wesentlich weniger Geld.

  2. USA: Tesla stoppt Bestellungen für das Model 3 Long Range
    USA
    Tesla stoppt Bestellungen für das Model 3 Long Range

    In den USA und Kanada übersteigt die Nachfrage nach dem Tesla Model 3 LR das Angebot, so dass Tesla erstmal keine Bestellungen mehr annimmt.

  3. Web Components mit StencilJS: Mehr Klarheit im Frontend
    Web Components mit StencilJS
    Mehr Klarheit im Frontend

    Je mehr UI/UX in Anwendungen vorkommt, desto mehr Unordnung gibt es im Frontend. StencilJS zeigt, wie man verschiedene Frameworks mit Web Components zusammenbringt.
    Eine Anleitung von Martin Reinhardt

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • BenQ Mobiuz EX3410R 499€ • HyperX Cloud Flight heute für 44€ • MindStar (u. a. AMD Ryzen 5 5600X 169€, Intel Core i5-12400F 179€ und GIGABYTE RTX 3070 Ti Master 8G 699€ + 20€ Cashback) • Weekend Sale bei Alternate (u. a. AKRacing Master PRO für 353,99€) [Werbung]
    •  /