Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Revolution: Die ersten 2000 Jahre der Computerei

Anfang 2011 will das Computer History Museum in Kalifornien eine Revolution starten – so heißt die neue Ausstellung des Museums. In einem neuen Anbau soll sie durch die ersten 2000 Jahren der Computerei führen.
/ Jens Ihlenfeld
46 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

"Revolution: The First 2000 Years of Computing" soll umfassendste Ausstellung zur Geschichte der Computerei werden, vom Abakus(öffnet im neuen Fenster) und Rechenschieber(öffnet im neuen Fenster) bis hin zu Robotern, Pong, dem Internet und dem, was folgt.

Revolution im Computer History Museum
Revolution im Computer History Museum (01:59)

Insgesamt 19 Millionen US-Dollar stehen für die Erweiterung des Computer History Museums(öffnet im neuen Fenster) in Mountain View (Kalifornien) zur Verfügung. Damit soll die Ausstellungsfläche um rund 2.300 Quadratmeter und damit 50 Prozent erweitert werden.

Die Ausstellung Revolution soll auch im Internet stattfinden und einzigartige Objekte, unveröffentlichte Interviews und Videos umfassen. Insgesamt sollen mehr als 1.000 Ausstellungsstücke gezeigt werden. Es soll diverse Sensor-Experimente geben, Spiele wie Pong, Spacewar, Adventure und Pac-man können ausprobiert werden.

Es gibt einen Abakus, die Tabelliermaschine(öffnet im neuen Fenster) Nordsieck Differential Analyzer, den ersten rein elektronischen Universalrechner ENIAC(öffnet im neuen Fenster) , den in den USA hergestellten kommerziellen Computer UNIVAC(öffnet im neuen Fenster) , IBMs Mainframe System/360(öffnet im neuen Fenster) , den ersten Supercomputer Cray-1(öffnet im neuen Fenster) , einen PDP-8(öffnet im neuen Fenster) von DEC, den ersten mobilen Roboter Shakey(öffnet im neuen Fenster) , den ersten Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche Xerox Alto(öffnet im neuen Fenster) , einen Pong-Prototyp, einen Apple II(öffnet im neuen Fenster) , einen IBM PC(öffnet im neuen Fenster) und das erste PDA Palm Pilot(öffnet im neuen Fenster) .

Finanziert wird die Ausstellung von rund 75 Spendern, allen voran Bill Gates.


Relevante Themen