Schwarzkopien

Nintendo vor Gericht erfolgreich

Einen Erfolg im Kampf gegen Schwarzkopien feiert Nintendo: Das Unternehmen hat sich gegen elf niederländische Onlinehändler durchgesetzt, die R4-Module und Modchips importiert und verkauft haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Schwarzkopien: Nintendo vor Gericht erfolgreich

Nintendo hat ein Gerichtsverfahren in Den Haag gegen elf Onlinehändler gewonnen. Die Verurteilten hatten sogenannte R4-Module und Modchips importiert und an Kunden in ganz Europa verkauft. Mit dem Zubehör lassen sich Schwarzkopien auf Nintendo DS und Wii abspielen. Problematisch für Nintendo sind vor allem die R4-Module, mit denen sich aus dem Internet heruntergeladene Software auf den Handhelds abspielen lässt. Sie gelten als eine wichtige Ursache für die teils dramatischen Umsatzrückgänge mit DS-Software, die viele Publisher beklagen.

Stellenmarkt
  1. Business Application Analyst (m/w/d)
    JOTEC GmbH, Hechingen
  2. Linux-Systemadministrator*in (m/w/d)
    LexCom Informationssysteme GmbH, München
Detailsuche

In einer Mitteilung weist Nintendo darauf hin, dass die konsequente Durchsetzung des Urheberrechts auch den Partnern - andere Publisher und Entwicklerstudios - diene, die viel Zeit und Geld in die Produktion von Software steckten.

In der nächsten Generation seiner Handhelds, die mit einem Stereoskopie-Bildschirm ausgestatteten 3DS, hat Nintendo nach eigenen Angaben besonders sichere Anti-Schwarzkopierfunktionen integriert. Details nennt das Unternehmen nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Micheal Winslow 23. Jul 2010

Denn eure Raubkopien geben erzieherisch so gar nichts her, sind wahrscheinlich hässlich...

bananensaft 22. Jul 2010

Naja, so einfach ist es dann doch nicht. gogoNintendo hat gesagt, dass der NDS ein...

iKnow 22. Jul 2010

guten tag herr content-mafia troll... heute schon realität wahrgenommen oder lieber auf...

Gurkenfass 22. Jul 2010

Oh nein, ich will damit nur sagen das die Kopien nie aussterben werden, weil es immer...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
TADF Technologie
Samsung kauft Cynora in Bruchsal und entlässt alle

Der Cynora-Chef wollte das deutsche Start-up zum Einhorn entwickeln. Nun wurden die Patente und die TADF-Technologie von Samsung für 300 Millionen Dollar gekauft und das Unternehmen zerschlagen.

TADF Technologie: Samsung kauft Cynora in Bruchsal und entlässt alle
Artikel
  1. Code-Genossenschaften: Mitbestimmung und Einheitsgehalt statt Frust im Hamsterrad
    Code-Genossenschaften
    Mitbestimmung und Einheitsgehalt statt Frust im Hamsterrad

    Programmieren ohne Chef, das klingt für Angestellte wie ein Traum. Kleine Unternehmen wagen eine hierarchiefreie Graswurzelrevolution.
    Ein Bericht von Daniel Ziegener

  2. Elektroauto: Hyundai Ioniq 6 bekommt ein stromlininienförmiges Design
    Elektroauto
    Hyundai Ioniq 6 bekommt ein stromlininienförmiges Design

    Hyundai hat das Design des Ioniq 6 gezeigt. Mit einer aerodynamischen Karosserie und einem Innenraum mit Wohlfühlambiente soll das Elektroauto Kunden von Tesla abwerben.

  3. Stranger-Things-Star: Netflix produziert Scifi-Film mit Millie Bobby Brown
    Stranger-Things-Star
    Netflix produziert Scifi-Film mit Millie Bobby Brown

    The Electric State spielt in einem retrofuturistischen Amerika, Regie führen die Russo-Brüder. Das Netflix-Projekt soll über 200 Millionen US-Dollar kosten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PNY RTX 3080 12GB günstig wie nie: 929€ • MindStar (MSI RX 6700 XT 499€, G.Skill DDR4-3600 32GB 165€, AMD Ryzen 9 5900X 375€) • Nur noch heute: NBB Black Week • Top-TVs bis 53% Rabatt • Top-Gaming-PC mit AMD Ryzen 7 RTX 3070 Ti 1.700€ • Samsung Galaxy S20 FE 5G 128GB 359€ [Werbung]
    •  /