Diascanner: Rollei fotografiert Vorlagen mit 3.600 dpi in 2 Sekunden

Der DF-S 190 SE erreicht eine rechnerische Auflösung von 3.600 dpi bei einer Farbtiefe von 30 Bit. Die Durchleuchtung des Kleinbild-Dias oder der -Negative übernehmen LEDs. Die Belichtungsregelung erfolgt wie auch der Farbabgleich manuell in 6 Stufen. Zur Bildkontrolle ist ein 2,4 Zoll großes Display eingebaut.



Der Diascanner besitzt einen Speicherkartenslot für SD und MMC-Karten und speichert die Bilder als JPEGs. So lässt sich das Gerät auch ohne Rechner verwenden. Auch ein USB 2.0- und ein TV- Ausgang sind vorhanden. Mit der mitgelieferten Scanschiene lassen sich nach Angaben des Hersteller bis zu 20 Dias pro Minute abfotografieren. Im Lieferumfang befinden sich ein Dia-Magazin für gerahmte Dias sowie je zwei Schlitten für Farbnegative und Dias. Der Rollei DF-S 190 SE(öffnet im neuen Fenster) misst 82 x 86 x 152 mm und wiegt rund 400 Gramm. Er soll für rund 150 Euro auf den Markt kommen. Das abgespeckte Modell heißt DF-S 120 SE und besitzt nur einen Sensor mit 5 Megapixeln, dafür aber ein klappbares Display mit 2,4 Zoll großer Diagonale. Es soll rund 100 Euro kosten.
Wer neben Dias und Negativen auch Abzüge einlesen will, kann den PDF-S 200 SE benutzen. Er ist mit Scanschienen für Fotos in den Größen 9x13, 10x15 und 13x18 cm ausgestattet und verfügt über einen 5 Megapixel Sensor. Er soll rund 150 Euro kosten und besitzt ebenfalls einen Slot für Speicherkarten und einen TV- Anschluss.
Die Scanner DF-S 190 SE und DF-S 120 SE sollen ab Ende August 2010 im Handel erhältlich sein, der PDF-S200 SE erst ab Ende Oktober 2010.