Abo
  • Services:

Textumwandlung kostet extra

Die Notizen, die mit dem Stift auf Spezialpapier gemacht wurden, liegen nun als digitale Kopie auf dem Rechner. Es bietet sich also an, diese in reine Textdokumente umzuwandeln. Doch eine Software dazu liegt nicht bei. Livescribe verweist lapidar darauf, dass eine Umwandlungssoftware bei Visionobjects zu kaufen ist. Die Myscript genannte Software kostet noch einmal 60 Euro. Der Stift selbst besitzt hingegen eine Schrifterkennung. Es gibt dafür etwa eine englische Übersetzerdemo. Der Nutzer schreibt ein englisches Wort auf - und der Stift spricht dann Wort in Spanisch.

Apps zum nachinstallieren

Stellenmarkt
  1. MediaNet GmbH Netzwerk- und Applikations-Service, Freiburg
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Interessant scheint die Möglichkeit, kleine Apps mit dem Stift zu synchronisieren und zu benutzen. Kleine Spielbretter kann der Nutzer beispielsweise selbst malen - die Spiellogik steckt im Stift. Auch Nachschlagewerke können heruntergeladen werden. So gibt es etwa eine Anwendung mit dem Namen World Series Champions, die Spielergebnisse der vergangenen Jahre für Baseball-Fans anzeigt. Auch eine Liste der US-Präsidenten gibt es als Anwendung.

  • Alte Kugelschreiber haben mit dem Echo Smartpen ausgedient.
  • Echo Smartpen mit Schutzkappe und Ersatzmine.
  • 8 GByte hat der in Deutschland vertriebene Echo. Ein 4-GByte-Modell gibt es zur Zeit in Deutschland nicht.
  • Angeschlossen wird der Stift per USB.
  • OLED-Anzeige des Echo
  • Die Kurzanleitung ist zugleich die Konfiguration. Hier kann beispielsweise zwischen Rechts- und Linkshänderhaltung gewechselt werden.
  • Der Stift braucht Spezialpapier, ...
  • ... auf dem Navigationselemente aufgedruckt sind.
  • Nach einiger Navigation sieht das Blatt etwas anders aus.
  • Weitere Spezialtasten
  • Vorne ist eine Kamera eingebaut. Sie erkennt das Geschriebene.
  • Kopfhörer können angeschlossen werden.
  • Livescribe-Software unter Mac OS X. Zu sehen sind installierte Apps.
  • Abspielen von Notizen. Den Stiftbewegungen kann der Nutzer folgen und gleichzeitig den aufgezeichneten Ton anhören.
  • Der Beta-Appstore ist nur eine eingebettete Webseite. Mit gefälschter US-Adresse konnten wir den Store  von Deutschland aus trotzdem benutzen.
Vorne ist eine Kamera eingebaut. Sie erkennt das Geschriebene.

Einige Anwendungen nerven allerdings in der Praxis oder sind schlecht benutzbar. Bei dünnem Papier malt der Nutzer schnell durch das Navigationskreuz und hat ein Loch in den Notizen. Manchmal springt der Nutzer versehentlich ins Hauptmenü zurück, nachdem er sich eine Zeit lang durch die Navigation gekämpft hat. Das passiert vor allem bei einem vollgekrakelten Navigationskreuz.

Ärgerlich ist der Prozess der Installation. Nutzer müssen sich für den Appstore registrieren, zusätzlich muss auch der Stift registriert werden, sonst lassen sich Apps nicht aufspielen.

Noch befindet sich der App Store aber in der Betaphase. Letztendlich ist es auch vom App-Entwickler abhängig, wie gut oder schlecht sich eine Anwendung bedienen lässt. Bis zum offiziellen Start des App Stores im Herbst 2010 erweitert sich das Angebot hoffentlich noch.

Selber ausdrucken

Der Smartpen-Nutzer kann sich sein Papier selbst ausdrucken. Die Testseiten, die wir mit unserem Drucker erzeugt haben, funktionierten einwandfrei. Das Selbstdrucken dürfte jedoch recht teuer werden. Livescribe empfiehlt einen Laserdrucker mit Farbfähigkeit, die Blätter sind leicht bläulich und 600 dpi. Hier sind die Kosten vor allem davon abhängig, ob der Nutzer einen wirtschaftlichen, aber teuren Laserdrucker oder einen typischen Heimdrucker hat, der hohe Druckkosten erzeugt.

Alternativ lässt sich das Spezialpapier nachkaufen. Vier Blöcke à 60 Seiten (76 x 127 mm) kosten ohne Versand 13 Euro. In Form eines Notizbuches (120 x 210 mm) mit Hardcover kosten zwei Bücher à 100 Seiten 20 Euro. Vier Din-A4-Blöcke à 80 Seiten kosten happige 25 Euro - auch hier ohne Versand.

 KonstruktionPreise und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. (-58%) 23,99€
  4. 23,99€

Mikecoogne 14. Dez 2010

Sinnvolle und preiswerte Alternativen: 1. Papershow für 150 Euro (Starterpack mit...

Auch Student 18. Aug 2010

@ Student: Vielleicht helfen auch die Release-Notes bei der Unterscheidung weiter...

Aaaa 15. Aug 2010

Hätte eigentlich erwartet, dass ihr euch intensiver damit befasst. So viele Fehler, das...

mpicom 01. Aug 2010

Ok, ich gebe zu den 8gb muss man nicht unbedingt haben, wenn mir der 2gb Pulse Smartpen...

mpicom 01. Aug 2010

Ich kann mich fridolin007 nur anschliessen, der Smartpen hilft mir unheimlich beim...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /