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Emergency 2012: Alarm in Europa

Aufstand in Paris, Erdrutsch am Matterhorn, Hitzewelle in Berlin: In Emergency 2012 tritt der Spieler als Rettungsspezialist in ganz Europa an und dirigiert Feuerwehr, Polizei, technische Einsatzkräfte und Sanitäter gleichzeitig.
/ Peter Steinlechner
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"Eine nie dagewesene Hitzewelle legt sich über Berlin, während es in Paris nach einem Unwetter zu Aufständen und Plünderungen kommt" , beschreibt Publisher Deep Silver das Szenario von Emergency 2012. In dem Programm, das für Windows-PC beim Babelsberger Entwicklerstudio Quadriga Games entsteht, kontrolliert und koordiniert der Spieler Einheiten von Feuerwehr, Polizei, technischem Hilfswerk und Rettungsmedizin. Einfache Brände sind fast schon eine Nummer zu klein: Neben Aufständen gibt es auch in Bergrutsche und abgestürzte Gondeln in den Alpen, dazu Einsätze in europäischen Städten wie Paris oder Athen.

Um die Zahl der virtuellen Opfer möglichst klein zu halten, schickt der Spieler als Einsatzleiter die Hilfe in Echtzeit in die Katastrophenregionen. Neben Feuerlöschzügen und Sanitätswägen soll es auch speziellere Einheiten geben, etwa Bergungshelikopter, Rettungshunde, Abschleppwagen und Aufklärungsdrohnen.

Die Grafik von Emergency 2012 will Quadriga Games gegenüber den Vorgängern sichtbar verbessern: Echte dynamische Lichtquellen sollen Brände realistisch flackern lassen, Blaulichter die Umgebung erhellen. Dazu kommen neue Shader-Effekte und ein überarbeitetes Partikelsystem. Nach Herstellerangaben schrillen die Alarmsirenen ab Herbst 2010.


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