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Opensuse im Test: Version 11.3 mit beschaulichen Änderungen

Neues Yast für Gnome

Der Gnome-Desktop liegt in der aktuellen Version 2.30.1 vor. Statt des bisher verwendeten Programms Beagle werden Dateien jetzt mit der Anwendung Tracker indiziert. Beagle - eine Mono-basierte Anwendung - war in die Kritik geraten, weil es bei der Indizierung zu langsam war und zu viele Ressourcen verbrauchte. Tracker verspricht deutlich effizienter zu arbeiten. Die für Gnome 3.0 geplante Gnome-Shell kann ebenfalls nachinstalliert und ausprobiert werden. Nach der Installation taucht im Login-Manager ein entsprechender Eintrag auf. Allerdings funktionierte die neue Shell auf unserem Testrechner überhaupt nicht und erforderte einen Neustart der grafischen Oberfläche mit der Tastenkombination Strg-Alt-Backspace-Backspace. Die normale Gnome-Oberfläche lief jedoch weiterhin tadellos.

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Das Yast-Modul zur Installation von Software unter Gnome wurde gründlich renoviert. Die Benutzeroberfläche wurde vereinfacht: Anwendungen werden mit nur einem Mausklick installiert. Die Suche nach Software-Paketen wurde ebenfalls verbessert, der Suchbegriff wird in den Einträgen der Liste hervorgehoben. Statt den bisherigen Tabs "Verfügbar" oder "Installiert" kann die Softwareliste nun per Filter sortiert werden. Insgesamt macht das Modul einen deutlich übersichtlicheren Eindruck.

Online-Backups mit Spideroak

Opensuse 11.3 bringt in seinen Repositories die Software Spideroak mit, über die der gleichnamige Dienst für Online-Backups genutzt werden kann. Die Software ist nicht quelloffen, kann also nur über die Non-Free-Repositories oder von der entsprechenden DVD der Kaufversion installiert werden. Das Einrichten der Spideroak-Software gelang nicht auf Anhieb: Ein fehlender Bindestrich im Paketnamen python-zope-interface verhinderte die korrekte Installation. Der Dienst bietet 2 GByte Speicherplatz für Backups an. Auf jedes Konto kann eine beliebige Anzahl von Geräten zugreifen. Wer als Opensuse-Benutzer seinen Speicherplatz erweitern will, erhält auf den dann kostenpflichtigen Dienst 15 Prozent Rabatt.

Das Opensuse-Team hat auch eine neue, eigene Version des Büropakets Openoffice.org beigefügt, das intern die Versionsnummer 3.2.1 trägt. Dort wurde beispielsweise ein natives Dialogfenster für das Öffnen und Speichern unter dem KDE-SC-Desktop eingebaut und die Multimedia-Unterstützung im Präsentationsprogramm Impress mit dem Gstreamer-Framework realisiert. Das Zusammenspiel mit Microsofts VBA soll verbessert worden sein. Zusätzliche Importfilter für Microsoft-Works-Dokumente und Wordperfect-Grafiken wurden ebenfalls eingepflegt.

 Jede Menge DesktopsOpensuse für Entwickler 

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Der Kaiser! 29. Sep 2010

Vielleicht denken sie, Linux-Benutzer sind versierter, die könnten auch einen...

Der Kaiser! 16. Jul 2010

Ich finde sogar noch weniger! Erheblich weniger! FULLACK! Ich finde es geht ums Prinzip...

Der Kaiser! 16. Jul 2010

Ich wünsche mir ein einheitliches aussehen. Soll heissen, egal welche von den...

Der Besserwisser 16. Jul 2010

Das abschätzige Urteil "beschaulich" kann ich nicht teilen: Nutze seit gestern 11.3 mit...

besser wisser 16. Jul 2010

Na dann passt es doch? ;-) Schlimm wär's ja, wenn selten mehr Schwachsinn gelesen worden...



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