• IT-Karriere:
  • Services:

Wegbereiter für den Erfolg für Windows XP

Mit Windows 2000 hat Microsoft die Vorbereitungen getroffen, die codeseitige Trennung von zwei Produktlinien endgültig aufzuheben. Gelungen ist das erst mit Windows XP. Es war das erste Windows, das sich sowohl an Heimanwender als auch an professionelle Anwender richtete, allerdings in zunächst zwei (Home, Professional) und später sogar vier Versionen (Tablet-PC, Media Center). Selbst 64-Bit-Versionen (ia64, x64) wurden veröffentlicht. Allerdings sind die 64-Bit-Versionen von Windows XP gemessen an der Verbreitung bis heute vollkommen unbedeutend.

Stellenmarkt
  1. Oerlikon Balzers Coating Germany GmbH, Bergisch Gladbach
  2. GIRA Giersiepen GmbH & Co. KG, Radevormwald

Für einige Puristen war Windows XP dennoch keine Alternative. Zu bunt, zu verspielt und einfach zu sehr für den Heimnutzer, lautete das Urteil mancher alteingesessener Windows-2000-Nutzer. Sie blieben also bei Windows 2000. Firmen, die ohnehin gerade auf Windows 2000 umgestiegen waren, wollten knapp zwei Jahre später nicht schon wieder wechseln.

Service Packs und Update Rollups

Es folgten mehrere Service Packs und zwei Update-Rollups für die treuen Windows-2000-Nutzer. Das vierte und letzte Service Pack erschien Mitte 2003 und machte das Betriebssystem noch für USB 2.0 fit. Das offiziell letzte Update wollte Microsoft Mitte 2005 als Abschluss des sogenannten Mainstream Supports bereitstellen. Statt eines fünften Service Packs gab es als Ersatz nur ein Update-Rollup, eine Sammlung aller bis dahin angefallenen Sicherheitsupdates.

Mit dem Ende des Mainstream Supports stellte Microsoft auf den Extended Support um. Nur noch Sicherheitsupdates waren vorgesehen. Fehlerbehebungen waren allenfalls für zahlende Kunden mit speziellen Verträgen zu haben. Eine Ausnahme machte Microsoft dennoch: Das Update Rollup hatte Fehler und Microsoft schob einige Monate später ein zweites Paket nach, obwohl das im Extended Support eigentlich nicht vorgesehen war.

Vollständige Update-Pakete gab es von Microsoft fortan nicht mehr. Vor allem eine Neuinstallation konnte langwierig werden, wenn nicht die inoffiziellen Community-Pakete genutzt wurden. Aber auch das Zurverfügungstellen solcher Pakete wurde problematisch, als Microsoft auf Konfrontationskurs ging, um derartige Pakete zu verhindern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Windows 2000: Schluss, aus, vorbeiDie letzte Lebensphase von Windows 2000 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Zentri 16. Jul 2010

Richtig! Windows 2000 Professional richtet sich an einzelplatz-pc und Windows 2000...

Missingno 15. Jul 2010

Da hast du aber ordentlich RAM in den PC gesteckt. 486er... da waren 16MB schon viel...

Zentri 15. Jul 2010

Hallo an alle! Windows 2000 wird ja seit 13. Juli 2010 nicht mehr von Microsoft...

spanther 15. Jul 2010

So isses :(

QDOS 15. Jul 2010

[ ] du hast verstanden dass veraltete Schnittstellen heute keine Sau interessieren


Folgen Sie uns
       


Playstation 5 ausgepackt

Im Video packt Golem.de aus: Nämlich die Playstation 5 von Sony.

Playstation 5 ausgepackt Video aufrufen
Mario Kart Live im Test: Ein Klempner, der um Konsolen kurvt
Mario Kart Live im Test
Ein Klempner, der um Konsolen kurvt

In Mario Kart Live (Nintendo Switch) fährt ein Klempner durchs Wohnzimmer. Golem.de hat das Spiel mit einem Konsolen-Rennkurs ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Nintendo Entwickler arbeiten offenbar an 4K-Updates für Switch Pro
  2. Nintendo Switch Mario Kart Live schickt Spielzeugauto auf VR-Rennstecke
  3. 8bitdo Controller macht die Nintendo Switch zum Arcade-Kabinett

The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
    Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
    Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

    Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
    2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
    3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt

      •  /