Abo
  • Services:

Facebook

Notrufknopf für britische Jugendliche

Eine britische Strafverfolgungsbehörde hat mit dem sozialen Netzwerk Facebook eine Kooperation vereinbart: Britische Jugendliche können in ihr Profil eine Applikation integrieren, über die sie sexuelle Belästigungen melden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Facebook: Notrufknopf für britische Jugendliche

Facebook bietet in Großbritannien eine Applikation an, mit der Kinder und Jugendliche sexuell motivierte Annäherungen oder Belästigungen durch Erwachsenen melden können. Die Meldung geht an das Child Exploitation and Online Protection Centre (Ceop). Diese britische Strafverfolgungsbehörde ist für die Bekämpfung von Kinderpornografie im Internet zuständig.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Wiesbaden
  2. DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut (Raum Rosenheim)

Gedacht ist die Applikation für 13- bis 18-Jährige. Sie können darüber die Strafverfolger informieren, wenn sie sexuell belästigt werden oder wenn Erwachsene sie kontaktieren, indem sie sich als ihresgleichen ausgeben. In das Profil des Jugendlichen integriert soll die App einen gewissen Schutz vor solchen Annäherungen bieten, indem sie signalisiert, dass der Inhaber des Profils einen kurzen Draht zu den Strafverfolgern hat. Neben sexuellen Belästigungen können Nutzer über die Ceop-Applikation auch Online-Drangsalierungen, das sogenannte Cyberbullying, Hackerangriffe oder Viren melden.

Zähe Verhandlungen

"Mit dieser Applikation haben Facebook-Nutzer direkten Zugang zu allen Diensten, die zu unserem ClickCeop-Kopf gehören. Das soll Eltern beruhigen, deren Kinder diese Seite nutzen", erklärte Ceop-Chef Jim Gamble. Der Integration der Ceop-Applikation waren allerdings monatelange Verhandlungen der Strafverfolger mit Facebook vorausgegangen. Anders als Bebo und Myspace hatte sich Facebook lange Zeit geweigert, die Applikation aufzunehmen. Das soziale Netzwerk begründete das damit, seine eigenen Meldesysteme seien ausreichend.

Umfragen zeigen immer wieder, dass ein erheblicher Anteil Minderjähriger in sozialen Netzen unangenehmen Situationen ausgesetzt ist, etwa indem Fremde sie nach ihren Daten fragen oder sie in Konversationen über Sex verwickeln. Viele Jugendliche verhalten sich allerdings auch leichtsinnig, etwa indem sie persönliche Daten weitergeben oder sich mit Onlinekontakten treffen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-68%) 8,99€
  2. 39,99€
  3. 1,25€
  4. (-70%) 8,99€

Tetris III. 12. Jul 2010

Cool! So'n Teil brauch ich für den Aldiparkplatz und die Tankstelle nebenan...

man on earth 12. Jul 2010

Ich stimme der Datenschutzerklärung und den Nutzungsbedingungen auch zu.

PanicButton 12. Jul 2010

Oha! Nimmst Du es ihr immer noch so übel?

schoppi 12. Jul 2010

Guter Ansatz! Dieser Melde-Button sollte aber im gesamten Internet eingeführt werden. So...

12313 12. Jul 2010

...da müssen ja dann warscheinlich 100erte von leuten arbeiten,.


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut das Labo-Haus - Timelapse

Wir haben uns beim Aufbau vom Nintendo-Labo-Haus gefilmt und die Eindrücke im Timelapse gesichert.

Golem.de baut das Labo-Haus - Timelapse Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

Xbox Adaptive Controller ausprobiert: 19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme
Xbox Adaptive Controller ausprobiert
19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme

Microsoft steigt in den Markt der zugänglichen Geräte ein. Der Xbox Adaptive Controller ermöglicht es Menschen mit temporärer oder dauerhafter Bewegungseinschränkung zu spielen, ohne enorm viel Geld auszugeben. Wir haben es auf dem Microsoft Campus in Redmond ausprobiert.
Von Andreas Sebayang

  1. Firmware Xbox One erhält Option für 120-Hz-Bildfrequenz
  2. AMD Freesync Xbox One erhält variable Bildraten
  3. Xbox One Streamer können Gamepad mit Spieler teilen

    •  /