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Abofallen

Justizministerin für Warnhinweise

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will Internetnutzer vor sogenannten Abofallen schützen. Sie setzt auf eine europaweite Regelung, die klare Hinweisschilder vorschreibt, die anzeigen, wenn Kosten entstehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Gegenüber der Bild plädierte Leutheusser-Schnarrenberger für eine "Button-Lösung" und beschreibt dies als "ein Hinweisschild im Internet, das Verbraucher verlässlich warnt, bevor Kosten entstehen". Dabei setzt sie auf eine europäische Regelung, da "Abzocke nicht an der deutschen Grenze Halt macht".

Derzeit verhandelt Leutheusser-Schnarrenberger eine entsprechende Regelung in Brüssel. Sollte sich dort aber bis zum Herbst 2010 keine Regelung abzeichnen, will die Ministerin eine "nationale Maßnahme auf den Weg bringen".

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FJohannsen 17. Jul 2010

Hallo, ich habe eine öffentliche Petition im Deutschen Bundestag zum Thema Kundenschutz...

Tantalus 09. Jul 2010

Die meisten Abofallen, mit denen ich bislang zu tun hatte, sitzen in Deutschland. Gru...

Zensursula 09. Jul 2010

Oh, sorry! STOPP schreippt man ja mit zwei p! :-D Gruß, Zensursula

annekanne 09. Jul 2010

Siehe hier: http://www.ferner.eu/?p=2496 Daraus: "Es mag auf den ersten Blick eine nette...

Himmerlarschund... 08. Jul 2010

Dann definiert man eben "ein klar sichtbares Textfeld ohne vorausgefüllten Wert", hab mal...


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